real live jazz

Constantin Krahmer

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Canstantin Krahmer studierte von 2006-2011 Jazzklavier an der Musikhochschule Köln bei Hubert Nuss, Frank Wunsch, Florian Ross und John Taylor. Er ist in verschiedensten Bands/Projekten als Sideman aktiv und betreibt zusammen mit Dierk Peters das Offshore Quintett, mit welchem er den Festivalpreis des Jazzwettbewerbs „Startbahn Jazz 2010“ in Straubing gewann, sowie im Finale des „Jazzwettbewerb Burghausen 2011“ stand. Im Mai 2011 belegte er den 2. Platz des Solo-Klavierwettbewerbs „Steinway Förderpreis Jazz“ in Düsseldorf.

Seit Mai 2010 organisiert er die Jazzreihe „JazzSPIRIT“, die seit November 2011 im „Theatercafe Filmdose“ in Köln stattfindet. Außerdem kooperiert er seit 2009 regelmäßig mit Erzählern aus dem Raum NRW.

Er hatte Unterricht und Workshops bei Pete Rende, Kenny Werner, Simon Nabatov, Marc Ducret, Frank Gratkowski, Wolfgang Engstfeld, Peter Evans, Rick Peckham, Phil Markowitz u.a.

Instrument: piano

real live jazz Konzerte mit Constantin Krahmer

arrow August/30 19:00 Uhr | nur mit persönlicher Einladung
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Open Air 2020 #07 | Zuzana Leharová Quartett
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Anmeldung erforderlich über -  patrik@real-live-jazz.de - Betreff: Open Air 2020 #07

"Aspirin gab's nicht, da hab ich Dir Zigaretten mitgebracht."
Die Simpsons

Am Anfang war die Geige. Vier Seiten, Bogen, Holz. Vom Zupfen und dem Auf und Ab, dem Klingend-Krächzen, auch Gesanglichkeit erzwingen, dann umspringen. Die rhythmisch-triebhafte Holzigkeit von Trommeln, Klavier, Bass und Geige; die Verbundenheit verknoteter Klangräume schafft Einigkeit und Fremde. Meine Fremde ist gleich meiner Nähe. Entwurzelt der folkloren Slowak Heimat und der nahen Alpenrepublik, gebe ich mich der Illusion hin, in Improvisation/Komposition Brücken und Gerüste zu schaffen, welche mir Boden und Richtung sind.

"Bäng - Bäng - Zsch..." ist ausgeträumt und darf nicht mit. Über die heutige Besetzung freute ich mich schon im Gestern. Muskelspiele auf den Fellen - pulsierend und stockend verblendet in harmonischen Nischen aus schwarzem Flügelschlag auf wolkentiefer Vibration. Im Rheinland nieselt's (hoffentlich nicht).

Zuzana Leharová violine 
Constantin Krahmer piano 
Joscha Oetz bass 
Nils Tegen drums 

arrow Juni/17 19:00 Uhr
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Jazz in der Kantine #01 | The All Stars
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THE ALL STARS

Der große Open Air-Bereich der Kantine öffnet an zwei Tagen in der Woche wieder seine Pforten für Live-Musik. Mittwochabends werden ab dem 17. Juni in Kooperation mit einem Zusamenschluss von Jazz-Veranstaltern bis Ende August um 20 Uhr bekannte Jazzmusiker*innen der Kölner Jazz Szene auf der Bühne des Biergartens stehen. Den Anfang machen The All Stars von Real Live Jazz.

Fulminanter als mit den „All Stars“ könnte „Jazz in der Kantine“ gar nicht starten!

Das Septett aus herausragenden Musikern der Kölner Jazz-Szene, zusammengestellt von Bassist Oliver Lutz, entfesselt allerfeinsten Funk-Soul-Fusion-Jazz im „elektrischen“ Stil der 1970er-Jahre: Miles Davis‘ „Bitches Brew“ und Herbie Hancocks „Ostinato (Suite for Angela)“ lassen grüßen während der brodelnden Klangreise durch einen pulsierenden, polyrhythmischen Klangdschungel.
Entsprechend ist die Rhythmusgruppe aufgestellt: Neben Oliver Lutz am „Leadbass“ greift David Helm zum stoisch ostinaten E-Bass, und auch das Schlagzeug ist mit zwei großartigen Protagonisten gleich doppelt besetzt: Leif Berger (percussion) und Hendrik Smock (drums) schaffen den mitreißenden Groove, über dem sich Trompeter Menzel Mutzke, Saxofonist Matthew Halpin und Keyboarder Constantin Krahmer am Fender Rhodes in virtuosen solistischen Tonketten austoben können.

Schade, dass die Biergarten-Stühle in Corona-Zeiten behördlich unverrückbar sind: Die Bewegungsenergie wird zwangsläufig wahre Fliehkräfte entwickeln!

Ticket link: kantine.com/shop/17-06-20-jazz-in-der-kantine-1-the-all-stars

und wie komme ich hin: kantine.com/anfahrt-2

Die Kantine | Neusser Landstraße 2 | 50735 Köln

Matthew Halpin saxophone 
Menzel Mutzke trumpet 
Oliver Lutz leadbass
David Helm e-bass
Constantin Krahmer fender rhodes
Leif Berger percussion
Hendrik Smock drums 

arrow Dezember/292019
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Real Live Jazz | ABS All Stars
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Foto©GerhardRichter | Oliver Lutz

Dass die Reihe 2018 für ihr herausragendes Programm mit dem "Applaus" 2018 bedacht wurde, hat uns sehr geehrt.

Die wahre Auszeichnung sehen wir dennoch darin, dass die Kölner Jazz Szene uns seit über zehn Jahren die Stange hält und der Reihe mit einem All Stars Konzert am letzten Sonntag in 2019 eine fuluminante Initialzündung in das kommende Jahr beschert.

Verantwortlich für die so ungewöhnliche wie herausragende Besetzung am heutigen Abend ist der Bassist Oliver Lutz. Alleine die Vorstellung, wie der Gig zustande gekommen ist, lässt nur Gutes erahnen.

"Leute, wie sieht´s aus, Bock auf 70s psychadelic, Afro, LSD Tribut!! Mwandishi, Miles on the Corner, Bitches Brew und Co, Hippies, Flowerpower .. Tribute to the 70s .."

Es wird elektrisierend sein diesem Konglomerat an Improvisationskünstlern mit garantierter Spielfreude beim Wühlen in der Schatzkiste der 70er Jahre zuzuhören, exquisit an diesem letzten Sonntag des Jahres.

Menzel Mutzke trumpet 
Matthew Halpin saxophone 
Constantin Krahmer fender rhodes
Oliver Lutz leadbass
David Helm e-bass
Leif Berger percussion
Hendrik Smock drums 

arrow März/112018 19:30
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Maik Krahl Quartett
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Im Sommer 2014, nach seinem Diplomabschluss an der Musikhochschule Dresden, zieht Maik Krahl nach Köln. Auch weil Essen von Köln aus gut zu erreichen ist. Dort studiert er seitdem bei Ryan Carniaux Master Jazztrompete an der Folkwang Universität der Künste.

Ein Blick auf die Besetzungen seiner aktuellen Projekte, Maik Krahl Quartett, Unit 5 und seine Beteiligung am Subway Jazz Orchestra, erklärt die Entscheidung nach Köln zu ziehen, ist doch der überwiegende Teil der Bandmitglieder fester Bestandteil der Kölner Jazz Szene.

Das trifft besonders auf sein Quartett zu. Constantin Krahmer (p), Oliver Lutz (b) und Hendrik Smock (dr), allesamt Absolventen der Kölner Musikhochschule, sind seit Jahren kaum mehr aus der Kölner Szene wegzudenken und stellen die Grundformation des Maik Krahl Quartetts.

Dazu zählt auch Bruno Müller (git), der auf der im Oktober 17 eingespielten Debut CD "Decidophobia" an vier von sieben Tunes beteiligt ist. Die Platte erscheint im Oktober 18 bei Challenge Records unter der Rubrik "Jazz thing next generation", eine Jazz-Talentreihe des Magazins "JazzThing" aus Köln Sülz, mit der dann 74. Veröffentlichung wohl nicht nur quantitativ eine der größten ihrer Art in Europa.

Zur Musik: die Kompositionen des Bandleaders reichen von verträumt-gedankenversunken bis energisch-impulsiv, dann wieder introvertiert und mit Mut zur Stille. Es verspricht ein abwechslungsreicher Abend zu werden, bei dem sich die vier Musiker stets in einem Spagat zwischen der Tradition und der Moderne des Jazz bewegen werden. Ob das der Grund dafür ist die Erstaufnahme des Quartetts "Decidophobia" -Entscheidungsangst- zu nennen? Wer das herausfinden möchte sollte kommen und Maik Krahl persönlich fragen.

Maik Krahl trumpet 
Constantin Krahmer piano 
Oliver Lutz bass 
Hendrik Smock drums 

arrow Februar/252018 19:30
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Esja 4 feat. Theresia Philipp
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Esja 4 ist ein junges Jazzquartett um den Gitarristen und Komponisten Gero Schipmann. Schipmann verbindet in seinen Kompositionen traditionellen und modernen Jazz mit Ambient-, Folk- und Pop/Rock- Elementen und schafft damit ein außergewöhnliches Klangbild, das sowohl eingängig als auch komplex, vor Allem aber immer erzählerisch ist.

"Petrichor", das Debütalbum der Band, erschien 2015 bei Nabel Records. Zur Musik dieser Produktion ließ sich Gero Schipmann durch einen einjährigen Aufenthalt in Island inspirieren. "Petrichor" ist kein Album, das Nordeuropa musikalisch wie ein Sampler einfangen möchte, sondern vielmehr nach mehreren Seiten offener Jazz eines Quartetts mit Gitarre an der Spitze, das weder mit technischen Kabinettstückchen angeben noch mit trist-diffusem Sphärennebel langweilen will.

Unterstützt wird das Quartett von der Gast-Saxophonistin Theresia Philipp, die Schipmann’s Kompositionen durch ihre kreative und einfühlsame Spielweise ideal ergänzt.

 

 

Theresia Philipp saxophone 
Gero Schipmann guitar 
Constantin Krahmer piano 
Stefan Rey bass 
Thomas Esch drums 

arrow September/242017 19:30
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Radius
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RADIUS ist unterwegs auf einer Reise von John Scofield zu Brad Mehldau, macht Halt in New York und feiert mit Jimi Hendrix eine Party bei Joshua Redman. Kaleidoskopartig lässt sich erkennen, wie sich diese vielen kleinen bunten Bausteine zu einem sich stetig verändernden Sound zusammensetzten. Den Musikern gelingt das mit einer außergewöhnliche Mischung aus instrumentaler Fertigkeit und euphorischer Begeisterung zur Musik.

Auf dem im September 2016 erscheinenden Debütalbum der Band stellen die beiden Bandleader Jonas Vogelsang und Stefan Rey ihre musikalische Entwicklung der letzten Jahre vor. Als Trio mit dem Schlagzeuger Thomas Sauerborn 2011 gegründet, waren sie schon live im WDR und im Deutschlandradio Kultur zu hören und haben sich daraufhin mit Constantin Krahmer um eine Vielzahl an Klavier- und Synthie-Klängen erweitert.

Egal ob morgens beim ersten Kaffee oder draußen beim Festival, RADIUS präsentiert sich als eine außergewöhnliche und vielseitige Einheit, die es versteht den Zuschauer auf ihrer musikalischen Reise mitzureißen.

Jonas Vogelsang guitar 
Constantin Krahmer piano 
Stefan Rey bass 
Thomas Sauerborn drums 

arrow Mai/212017 19:30
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Mischa Vernov Quartett
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"Jedes Stück muss ein eigenes Gesicht haben" - ist die kompositorische Einstellung von dem russisch-stämmigen Leader dieser Band. Mischa Vernov Quartett spielt nur eigene Kompositionen die stilistisch ehe modern klingen, aber die Jazz Tradition wird nicht vernachlässigt. Das ultimative Ziel ist eine perfekte Bilanz von Vertrautem und Neuem zu schaffen. Komplexe Harmonien, Melodien an die man sich erinnert, Energie, Forward Motion, Risiko sind die Haupteigenschaften der Quartetts. Am Ende des Tages muss die Musik sich nur noch gut anfühlen. Die Band gehört zu den Finalisten des Leverkusener Jazzwettbewerbs "Future Sounds 2015" , das im Rahmen der Leverkusener Jazztage 2015 durchgeführt wurde.

Anfang 2013 bveröffentlichte Mischa Vernov seine erste Quartett-CD unter dem Titel "Linear Depth", der im Frühjahr 2016 die zweite Platte "Stay, Don't Speak" folgte.

Video vom Auftritt im Jazzclub Hamm (3. März 2016) auf youtube:
youtu.be/5Ib0v0XL_A8

Mischa Vernov guitar 
Constantin Krahmer piano 
Stefan Rey bass 
Thomas Esch drums 

arrow Februar/212016 19:30
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Offshore Quintett
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Das kann man als eine rasante Entwicklung bezeichnen: Das Quintett fand 2009, noch während des Studiums an der Musikhochschule Köln, zusammen. Nach Abschluss des Studiums 2011 und mehreren Auszeichnungen und Preisen bei Wettbewerben erschien bereits ihre erste Aufnahme „Côte de Cologne“ (Double Moon Records) in der etablierten Nachwuchsreihe „Jazz thing Next Generation“ im Februar 2013.

Es folgten umfangreiche Touren – und schließlich die Aufnahmen zu „Rootville“. Das Ensemble ist nach bald 100 gemeinsamen Auftritten in Clubs und auf renommierten Festivals (Jazzwoche Burghausen, WDR 3 Jazzfest u.a.) zu einer verschworenen Gemeinschaft zusammen gewachsen, die die raffinierten und doch eingängigen Kompositionen von Dierk Peters und Constantin Krahmer versteht und zum Leben erweckt.

Mehr und mehr kommt auch der individuelle Sound der Band zum Tragen, der natürlich auch mit der nicht alltäglichen Besetzung (mit Klavier und Vibraphon) zusammen hängt. Aber auch mit der Verwurzelung der Musiker in der Jazzhistorie, die sie gemeinsam während ihrer Ausbildungszeit stark werden ließ. Trotzdem gelingt der Brückenschlag zu zeitgemäßer und vor allem persönlicher, gereifter Gestaltung. Die Balladen strahlen eine enorme Entspanntheit aus, die wie in „Ballade pas sans batterie“ fast eine mystische Dimension erreichen. Dagegen stehen Titel wie „Der Neurosenkavalier“ oder „Metropulse“ mit treibenden Grooves, vertrackten Harmonien und Rhythmuswechseln. Nach 5 Jahren hat Offshore sich zu einer viel beachteten Band entwickelt, die ein immer größeres Publikum erreicht.  Double Moon Records CD Details - (mehr auf der Double Moon Homepage)

Das Offshore Quintett auf Tour 2016:

18.02. Jazzport, Friedrichshafen
19.02. Jazz Am Schießberg, Calw
20.02. Consol Theater, Gelsenkirchen
21.02. ABS, Köln
22.02. Jazzkongress, Freiburg
23.02. Eremitage, Schwaz
24.02. Denkmal, Salzburg
26.02. Jazzclub, Jülich

Christoph Möckel saxophone 
Dierk Peters vibraphone 
Constantin Krahmer piano 
Oliver Lutz bass 
Fabian Rösch drums 

arrow Dezember/012013 19:30
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Thesa´s Film
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Thesa´s Film auf Tour

Sept. 22 - Walzwerk in Pulheim
Sept. 24 - SFZ in Oberlichtenau
Seot. 25 - Landesmusikgymnasium Dresden
Sept. 27 - Blue Note Dresden
Sept. 28 - Telegraph Leipzig

Dez. 01 - ABS Köln
Dez. 12 - Domicil Dortmund

Die vier Kölner Musikerinnen spielen seit Januar 2012 zusammen. Das Quartett spielt ausschließlich gemeinsam erarbeitete Eigenkompositionen.

Theresia Philipp :"Unsere Ohren sind offen für jegliche Art der Musik und so versuchen wir unseren eigenen Stil und Bandsound zu entwickeln, dennoch würde ich unsere Musik ein wenig experimentell und sehr leidenschaftlich, gefühlvoll beschreiben. Doch Worte richten im Endeffekt wenig aus."

Theresia Philipp saxophone 
Constantin Krahmer piano 
Hendrika Entzian bass 
Thomas Sauerborn drums 

arrow September/022012 19:30
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Offshore Quartett
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Die Musik des Offshore Quartetts lässt sich schwer in eine musikalische Schublade zwängen. Improvisierte und auskomponierte Teile wechseln sich spielerisch ab, jedes Stück bildet den Ausgangspunkt einer musikalischen Reise, auf welcher die Melodien als inspirierende und treibende Kraft wirken. Rhythmisch-energetische brodelnde Stücke, sowie leise, lyrische Kompositionen treten gleichermaßen auf und bilden die Plattform für verschiedenste improvisatorische Ausflüge.

Die Band besteht seit 2009, die Musiker sind allesamt Absolventen der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Das Offshore Quartett spielte unter anderem beim Bayerischen Jazzweekend 2010, der Kölner Musiknacht 2010, dem Burghausener "Bjazz" Festival und ist Preisträger des internationalen Nachwuchspreises „Startbahn Jazz 2010“ in Straubing. Im August 2011 gewinnt das Quartett den "Convento Jazzpreis". Der Preis wird alljährlich von der Convento GmbH an die besten Nachwuchsbands im akustischen Jazz in Nordrhein-Westfalen vergeben.

Im Februar nächsten Jahres veröffentlicht die Band ihr erstes Album ”Côte De Cologne“ in der ”Jazzthing Next Generation“- Reihe bei Double Moon Records.

Dierk Peters vibraphone 
Oliver Lutz bass 
Rafael Calman drums 
Constantin Krahmer piano 

arrow Mai/202012 19:30
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Zuzana Leharova Quartett

Bezeichnend für die Musik der vier in Köln lebenden Musiker ist das Ausbrechen der Violine aus den tradierten Hörgewohnheiten der Jazzhistorie und die modernen Eigenkompositionen, inspiriert durch Themen zwischen Rhein und Donau, welche durch kreatives Zusammenspiel auf eine raffinierte Art, mal frech, mal melancholisch erklingen.

Die Violine verleiht diesem Klangkörper besondere Reize und Farben, dabei immer im Mittelpunkt, die Kommunikation mit Kontrabass, Klavier und Schlagzeug. Zwischen den wunderbaren Melodien, dem Ausloten von Klängen und rhythmischen Impulsen, entsteht ein Raum für stimmungsvolle Improvisation.

Zuzana Leharová violine
Constantin Krahmer keys
Florian Herzog bass
Etienne Nillesen drums 

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