real live jazz
arrow Januar/09 19:00
Filmhaus Köln
DEU Maybachstraße 111 50670 Köln

Matthew Halpin’s Earwax Control
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Matthew Halpin’s Earwax Control is a combination of improvised music with projected visuals. It engages audience members fully both visually and sonically. As the audience watches the projected visuals, they can understand the musical choices and reactions of the musicians. The visuals provide a red tape for the audience to guide them through exciting and dynamic free improvisation. Comprised of mostly classic movie footage and classic cartoons, the visuals especially in combination with a free flowing improvised soundtrack are intrinsically humorous, absurd and captivating.

In addition to the live scores visuals, Halpin will also showcase this incredible band with some new original compositions.

Eintrittspreis: 15 €

Matthew Halpin - saxophone, composition
Hanno Busch - e guitar
Simon Jermyn - e bass
Roberto Giaquinto - drums
Alan Swaine and M. Halpin - visuals

Matthew Halpin saxophone, composition
Hanno Busch guitar 

arrow Januar/23 19:00
Filmhaus Köln
DEU Maybachstraße 111 50670 Köln

Shannon Barnett Quartett
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Shannon Barnett stammt aus Australien und zog 2014 nach Deutschland, um in der berühmten WDR Big Band zu spielen. Bereits ihrem Umzug nach Köln entwickelte sie eine vielseitige Karriere in Melbourne und später auch in New York, wo sie mit Musikern wie Charlie Haden, Kurt Rosenwinkel, Darcy James Argue, der Birdland Big Band und Jon Faddis spielte. 2018 verließ sie die WDR Big Band, um sich auf ihre eigenen Projekte konzentrieren zu können. 2020 wurde sie mit dem WDR Jazzpreis ausgezeichnet, und 2021 für den Deutschen Jazzpreis nominiert in der Kategorie Blechblasinstrumente.

Umtriebig in der Kölner Szene, gründete sie bereits 2015 ein Quartett aus hochkarätigen Improvisatoren der deutschen Jazzszene mit Stefan Karl Schmid am Tenor Sax, David Helm am Kontrabass und Fabian Arends am Schlagzeug. 2017 veröffentlichte das Quartett das Album ‘Hype’ (Double Moon/Challenge) und wurde für den Neuen Deutschen Jazzpreis nominiert. Ihr zweites Album ‘Bad Lover’ wird im Februar 2022 auf Florian Ross’ ‘Toy Piano Records’ veröffentlicht.

Das Quartett profitiert davon, seit über fünf Jahren zusammen zu spielen und ist eine eng verbundene Familie geworden. Wie in einer normalen Familie gibt es (zumindest auf der Bühne) Spannungen und hitzige Diskussionen, aber insgesamt ein Gefühl der Einheit beim Erkunden. Gemeinsam reisen sie durch Barnetts Kompositionen und verbinden dabei Einflüsse aus vielen verschiedenen Genres.

Eintrittspreis: 15 €

Shannon Barnett trombone 
Stefan Karl Schmid saxophone 
David Helm bass 
Fabian Arends drums 

arrow Februar/13 19:00
Filmhaus Köln
DEU Maybachstraße 111 50670 Köln

Tamara Lukasheva
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 Tamara Lukasheva ist zugleich Komponistin und Sängerin. Sie geht voller Neugier und mit wachen Sinnen durch die Welt. Musik ist ihre Muttersprache – und ihr Mittel, um Eindrücke, Begegnungen und Alltag zu verarbeiten. Und um etwas Neues zu erschaffen, das wiederum andere Menschen berührt; über Grenzen und musikalische Kategorien hinweg. Wie klingt Deutsche Poesie, wenn eine junge Ukrainerin, die im Jazz zu Hause ist, sie heute vertont ? Mit ihrem neuen Programm „Gleichung“ widmet sich die mehrfach preisgekrönte Sängerin und Pianistin Tamara Lukasheva der Lyrik bedeutender Poeten wie Novalis, Rilke, Hildegard von Bingen, Clemens Brentano und Clara Müller-Jahnke. Mit Kompositionen, die sich nicht einzig auf die Jazz-Musik beschränken, erschafft die Künstlerin ein klanglich-wirkungsvolles Feld, welches die Tiefe der Poesie aufgreift und in Relation zu ihren Gesang mal elegant, mal schwungvoll erklingen lässt.

Auf ihrem ersten Soloalbum wagt Tamara Lukasheva mit ihren jazzig modernen, experimentellen aber auch songähnlichen Stücken eine neue Symbiose. Teilweise sehr intim, nah und ehrlich, teilweise mutig und emotional bekommen deutsche Gedichte hier ein neues Leben. Die seit 10 Jahren in Köln lebende Musikerin präsentiert dabei neben großartigen Gesangslinien vor allem einen neuen Blick auf das Wort, seine Sprachmelodik und seine Bedeutung.  

Eintrittspreis: 15 €

Tamara Lukasheva voice, piano

arrow Februar/20 19:00
Filmhaus Köln
DEU Maybachstraße 111 50670 Köln

Perfektomat und der Retrogott
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Harmolodischer Hip Hop

Als immer wieder neu und anders aufgestellte Working Band ist Perfektomat das ideale Experimentierlabor für den Bassisten Joscha Oetz. Die Trio-Edition mit Laura Robles und Pianist Norman Peplow entfachte ein „Freudenfeuer an vorwärtsweisendem, mitreißendem Jazz“, war zu lesen, und auch die Quartett-Ausgabe mit Niels Klein, Simon Nabatov und diversen illustren Gästen begeisterte: „So konsequent wie dieses Quartett hat schon seit längerem keine Formation mehr den akustischen Jazz für sich mit einem eigenen, durchdachten Stil definiert”, schrieb

Werner Stiefele. So groovend, so entspannt und so komplex kann es weitergehen, und doch bleibt nichts wie es ist: Perfektomat trifft auf Retrogott, Jazz auf HipHop, Rhythmus auf Riddim, Beats und deutschen Sprechgesang. Wo soll das nur hinführen? Mit Sicherheit zu einer aufregenden Herausforderung und zu einer neuen Facette im schillernden Perfektomat-Kaleidoskop. „Keine Ahnung, ob meine Flows Sinn machen“, rappte Retrogott, aber auch: „Ich bin so überzeugend, ich bekehre den Olymp.“

Eintrittspreis: 15 €

Kurt Tallert voice 
Niels Klein saxophone 
Laura Robles Cajon, Percussion
Joscha Oetz bass 

arrow März/06 19:00
Filmhaus Köln
DEU Maybachstraße 111 50670 Köln

Roger Kintopf / STRUCTUCTURE
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Programmänderung 6.März
 
Das Konzert von Teresia Philipp muss leider krankheitsbedingt in den Herbst 2022 verlegt werden.
 
Wir freuen uns aber sehr, kurzfristig hochkarätigen Ersatz präsentieren zu können.

Structucture vereint vier Individuen, welche bei Ihrer ersten gemeinsamen Begegnung unmittelbar ihre übereinstimmenden Ideen einer musikalischen Spielhaltung entdeckten. In ihrer Musik geht es um Energie, um das Erschaffen eines kollektiven Ausdrucks von Kreativität. Das konzentrierte Zusammenspiel bewegt sich zwischen schnellen Impulsen und Ruhephasen, welche von allen vier Musikern gleichermaßen gesteuert und verarbeitet werden.

In Roger Kintopf’s Kompositionen werden die Möglichkeiten des interaktiven Zusammenspiels innerhalb des Quartetts ohne Harmonieinstrument bis in die Tiefe ausgelotet. Die Kompositionen gründen auf starken Strukturen, Rhythmen und Harmonien, welche die beiden Saxophonisten Victor Fox und Asger Nissen auf vielfältigste Weise miteinander agieren lassen.

Felix Ambach und Roger Kintopf sind nicht einfach Rhythmusgruppe. Als eine stark verzahnte Einheit entwickelt Structucture eine Spielhaltung, welche stets den Gesamtsound der Band und die Flexibilität jedes individuellen Musikers innerhalb eines sich einheitlich bewegenden Geflechts fokussiert.

web: rogerkintopf.com/structucture/

Eintritt: 15,-€

Roger Kintopf bass 
Victor Fox tenor sax & bass clarinet
Felix Ambach drums 
Asger Nissen alto sax & alto clarinet

arrow März/27 19:00
Filmhaus Köln
DEU Maybachstraße 111 50670 Köln

Protschka´s Organic Universe
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Foto by Gerhard Richter, Köln, 2019

Diese besondere Besetzung, die in der Frontline zwei Bläser, aber keine Gitarre-in der klassischen Orgelband unverzichtbar- aufweist, kreiert einen ganz aussergewöhnlich kraftvollen und farbigen Sound, wie er nur selten zu hören ist. Sie ist deshalb ein besonderes Herzensprojekt des Bandleaders Peter Protschka.

Stilbildend für dieses Bandformat ist die legendäre Aufnahme “Unity” mit dem Bandleader Larry Young an der Orgel, Joe Henderson am Saxophon, einem fulminanten 20- jährigen Woody Shaw an der Trompete und dem grossen Elvin Jones an den Drums.


“Organic Universe” vereint einige der besten europäischen Jazzmusiker ihrer Generation; die Band spielt zeitgenössische Eigenkompositionen und durchmischt diese mit frisch arrangierten Standards. Ein Muss für jeden Freund des energiegeladenen Modern Mainstream. Die erste CD der Band wird ihm September 2022 auf Challenge International Records erscheinen.

Eintritt: 15 €

Peter Protschka trumpet 
Johan Hörlén alto sax
Clemens Orth organ
Silvio Morger drums 

arrow April/03 19:00
Filmhaus Köln
DEU Maybachstraße 111 50670 Köln

Organic Trio feat. Cindy Scott
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Grandioser Besuch aus New Orleans, Louisiana! Die Sängerin und Multiinstrumentalistin Cindy Scott und der Gitarrist Brian Seeger versetzen das Filmhaus mit ihrer energetischen, uramerikanischen Roots-Music in Schwingungen. Ihre markante Mixtur aus sattem Blues, Folk und funkigem Soul-Jazz dehnen sie immer wieder neu bis an die Gattungsgrenzen, mit viel Sinn für die Musikgeschichte und mit noch viel, viel mehr Seele. Über allem schwebt Cindy Scotts unvergleichliche Stimme, mit der sie brodelnde, empathische Soulsongs zaubert, die Brian Seeger souverän aufgreift und die Melodien mit markanten Gitarren-Improvisationen in höhere Sphären führt.

Regelmäßig machen die beiden während ihrer raren Deutschland-Besuche Station bei Real Live Jazz, nach vielen mitreißenden Konzerten in Klettenberg sind sie nun erstmals im Filmhaus zu Gast. Und sie kommen sie nicht allein: Zusammen mit dem französischen Organisten Jean-Yves Jung und dem luxemburgischen Schlagzeuger Paul Wiltgen präsentiert sich das fulminante Organic Trio, featuring Cindy Scott!

Hier ein Erlebnisbericht des eifrigen Konzertgängers und Fotografen Peter Tümmers, der das Organic Trio erstmals in Klettenberg entdeckte:

"(...) In den Vorankündigungen wurde Brian Seeger als “einer der besten New Orleans-Gitarristen” angepriesen. New Orleans gilt immerhin als die Stadt, in der der Jazz erfunden wurde, da macht sich natürlich eine gewisse Erwartungshaltung breit …

Schon nach den ersten Takten wird klar, dass Brian tatsächlich eine durch und durch amerikanische Spielweise pflegt, die vor allem im Soul und Blues der Südstaaten verwurzelt ist. Ich (...) liebe die Platten von Grant Green, Melvin Sparks, Dr. Lonnie Smith, Lou Donaldson, Idris Muhammad usw. Das Organic Trio steht ganz in dieser Tradition: funkiger Souljazz, extrem groovy, mit einem Höchstmaß an Farbe und Emotion.

Brians völlig authentisches Spiel ist eine wirkliche Offenbarung: kurze prägnante Melodien, funkige Riffs, dann wieder flüssige und tief emotionale Soli, immer dunkel/geheimnisvoll und frei von Pathos und Klischees – schlichtweg großartig! Die obige Aussage “einer der besten in New Orleans” erscheint mir nun etwas untertrieben, (...)

Seine beiden Mitstreiter stehen dem in nichts nach. Mit einer Hammond-Orgel kann man, falsch angewandt, den Sound eines Trios regelrecht zukleistern. Nicht so Jean Yves Jung. (...): Ich habe selten einen so ausdruckstarken Organisten gehört! (...)

Der aus Luxemburg stammende Paul Wiltgen ist für diese Art von Musik genau der richtige Schlagzeuger - dynamisch, funky, immer auf den Punkt, ebenfalls internationales Niveau."

Eintritt: 15,-€

Cindy Scott voice 
Brian Seeger guitar 
Jean-Yves Jung organ
Paul Wiltgen drums 

arrow April/24 19:00
Filmhaus Köln
DEU Maybachstraße 111 50670 Köln

Janning Trumann Trio feat. J. Oetz & M. Wiening
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photo copyright Patrick Essex

Das Fachmagazin JazzThing bezeichnete Janning Trumann kürzlich als "…einen der Sterne am Himmel des deutschen Jazz". In seinen Ensembles und Projekten stellt er die Vielfältigkeit seines musikalischen Ausdrucks immer wieder unter Beweis, ob in seinem New Yorker Quartett, seiner Kölner Workingband JT4, im Ensemble TRILLMANN oder seinem Oktett.

Im Rahmen von „Real Live Jazz“ trifft er nun auf alte Wegbekannte aus Köln. Joscha Oetz, Mareike Wiening und Janning Trumann sind nicht nur in der Kölner Jazz- und Improvisationsszene in verschiedenen Ensembles oder Projekten zu erleben, sondern international unterwegs. Für das Trio bringen sie all ihre Erfahrungen zusammen und spielen Eigenkompositionen und ausgewählte Standards. Sie suchen den interaktiven Dialog zwischen Improvisation und Komposition, im Einklang gegen- und miteinander. Wir können auf eine faszinierende Begegnung gespannt sein und auf Musik, die aus dem Moment heraus geschaffen wird.

Janning Trumann trombone 
Joscha Oetz bass 
Mareike Wiening drums 

arrow Mai/08 19:00
Filmhaus Köln
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Matthias Schriefl und Amithas
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Fotograf: Philip Herzhoff

"Certainly your ears and soul need these kinds of music to bring harmony through arts among today’s people.” BC Manjunath

In jungen Jahren wurde Matthias Schriefl vom berühmten Saxofonisten Charlie Mariano eingeladen, ihn auf einer Tour mit dem Karnataka College of Percussion zu vertreten. Begeistert von der südindischen Musik, reist er bis heute immer wieder nach Bangalore, um dort indische Musik zu studieren. In Bangalore entwickelte sich daraus vor Jahren eine tiefe Freundschaft, sowie  „Amithias“, eine Band mit zwei Bandleadern: Amith Nadig und Matthias  Schriefl. Die Musiker dieser Band kommen aus Südindien, Westfalen und dem Allgäu – eine tolle Mischung für echte Weltmusik!

Amith Nadig ist ein Flöten-Virtuose, der in der klassischen indischen Musik  mit den besten Musikern des Subkontinents spielt. Er setzt sich nicht allein  intensiv mit der eigenen reichhaltigen Kultur auseinander, sondern spielt bei  Amithias beispielsweise auch Samba, Blues und Mambo-Stücke und jodelt auf indische Art. Alle MusikerInnen loten ständig die Zusammenhänge von Jazzharmonien und indischen Ragas, sowie die Gemeinsamkeiten von Grooves aus aller Welt aus. So entsteht ein faszinierendes Zusammenspiel der komplexen Rhythmen Südindiens mit europäischer Harmonik. Unterstützt wird das  internationale Ensemble von der karnathischen Tänzerin Niveditha Sharma, die  ebenfalls die Grenzen ihres Genres sprengt. So tanzt sie beispielsweise zu  alpenländischen Klängen mit indischen Gesten und Tanzschritten und bringt  gleichzeitig gemäß der karnathischen Tradition in ihrer Mimik menschliche Emotionen zum Ausdruck. Es zeigen sich hier wahre Freundschaften, weit über die Musik hinaus. Eine virtuose Begegnung, die so nur in den himmlischen Gefilden der grenzenlosen, puren Freude an Musik stattfinden kann.

“Ein furioses musikalisches Spektakel sind die Arrangements des Allgäuer Trompeters, Flügelhorn-, Sousaphon- und Tubaspielers Matthias Schriefl, geschrieben für die HR-Bigband unter dem Motto „The Big Amithias – Allgäu > meets India“. In einer kaleidoskopischen Verwirbelung trifft Schriefls Alphorn die helltönende indische Bambusflöte von Amith Nadig, der mit einem vorwiegend perkussiven Trio die indische Sektion bildet. In den Gesangsimprovisationen von Sarah Buechi taucht mal auch ein Schemen von Jodeln auf. Das ist zirzensisch bunt und drall.” Frankfurter Rundschau

“From Bavarian and Swiss Alps to how a morning in Bangalore sounds and feels like, the music of Amithias Project is varied and culturally diverse.”Indien  Garima Arora / Deccan Herald

“Zum ersten Mal hat mich hier die Fusion Indien-Jazz überzeugt.” Ashish  Sankrityayan

Matthias Schriefl Trompete, Flügelhorn, Tuba, Gesang

Amith Nadig (Flöte, Konnakol, Gesang)

Alexander Morsey (Kontrabass, Tuba, Gesang)

Niveditha Sharma (süd-indischer Tanz, Gesang)

schriefl.eu/bands/amithias


arrow Mai/22 19:00
Filmhaus Köln
DEU Maybachstraße 111 50670 Köln

Frederik Köster "Anthology"
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Schon immer gehörten überraschende Perspektivwechsel zum klanglichen Konzept des Trompeters Frederik Köster. Zwischen lyrisch strahlendem Kammerjazz und kraftvoll ausholenden Free-Passagen, mal impressionistisch entschleunigt, mal schillernd mit Electronica jonglierend, sind seine Quartette von der eigenen Band „Die Verwandlung“ bis zum Spiel mit Meister-Schlagzeuger Trilok Gurtu großartige Experimentierkammern. Im Rahmen des 11. Klaeng-Festivals „The Art of the Solo“ spielte Frederik Köster 2020 erstmals ein Solo-Programm, gewürzt mit Elektronik und Gedichtvertonungen, nun kehrt er zur Quartett-Besetzung zurück. Nachdem bereits Ende März 2022 Live-Aufnahmen für ein neues Album der „Verwandlung“ entstanden, folgt nun eine aufregende „Anthology“ als vitale Auslese und musikalische Brücke zwischen Zeit und Alter. Frederik Köster: „‘Anthology‘ vermischt Generationen. Nicht nur zwischen den Musikern liegen bisweilen 20 Jahre Altersunterschied, auch die Kompositionen umfassen eine ähnlich große Zeitspanne.“ Zu hören sind ebenso ältere Kompositionen Kösters in neuem Gewand wie auch brandneue Werke. 

Eintritt 15,-€

Frederik Köster trumpet 
Matthew Halpin saxophone 

Jan Blikslager - Kontrabass

Finn Wiest - Schlagzeug