real live jazz

KOi feat. Barnett/Gille/Ehwald/Leidinger | Open Air #10

August/29 So | 18:00 Uhr | Einlass 17:30 Uhr  Uhr  
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Cologne Jazzweek

  • Ort: Tischlerei Lohre - Weyerstraßerweg 149 - 50969 Köln
  • Einlass 17:30 Uhr | Eintritt:15,00 € |ermäßigt 10,00 € , Schüler und Studenten, Köln Ticket Inhaber, Menschen mit Behinderung
  • Anmeldung / Reservierung per Mail mit Betreff: KOi feat. Barnett/Gille/Ehwald/Leidinger| Open Air #10 - an patrik@real-live-jazz.de
  • Eine Bestätigung der Reservierung versenden wir zeitnah.
  • Die Einladung mit Sitzplatznummer folgt einen Tag vor dem Konzert.

KOi feat. Barnett/Gille/Ehwald/Leidinger

Matthias Akeo Nowak, geboren in Berlin, studierte Orchestermusik und Jazz an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim und am Queens College, New York. Als Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie und der Jungen Österreichischen Philharmonie wirkte er schon früh an zahlreichen Konzerten im In- und Ausland mit. Die Vorliebe zu Jazz und Improvisierter Musik lernte er als Bassist bei Gunter Hampels "Next Generation" kennen.

Er nahm an Masterclasses bei Charlie Haden, Drew Gress und Eric Harland teil und wurde 2008 mit einem Jahresstipendium des DAAD ausgezeichnet, welches ihm ermöglichte, seine Studien 2008-2009 in New York zu vertiefen.

Matthias lebt mit seiner Familie in Köln, ist aktiver Teil der dortigen Jazzszene und spielt unter anderem mit Peter Ehwalds "Le Septuor De Grand Matin", Angelika Niescier, seinen eigenen Bands "Koi Trio" und "Common Ground".

Theater- Film und Orchestermusik Produktionen u.a. mit Gunter Hampel, Johannes Repka, Annette Focks, gehören ebenso zu seinem Alltag, wie seine Teilnahme an internationalen Festivals in über 40 Ländern wie Jazz Utsav, New Dheli (IN), Eurojazz, Mexico City (MEX), Tremplin Jazz Europeen, Avignon (F), oder Jazzfestival Willisau, Willisau (CH).Seit 2016 ist Matthias Dozent am Conservatorium Maastricht.

zur Real Live Jazz Seite von Peter Ehwald Peter Ehwald - tenor saxophone/flute -
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Peter Ehwald studierte Saxophon an den Musikhochschulen in Weimar und Köln, an der Royal Academy of Music in London und am City College in New York. Er erhielt Unterricht bei Claudius Valk, John Patitucci, Rich Perry, Mike Holober, Julian Argüelles, Stan Sulzman und Ian Ballemy.
Am City College, New York unterrichtete er von 2007 bis 2009 die Fächer Jazz-Combo und Big Band. Im Frühjahr 2007 wurde seine Komposition Alanis in der Carnegie Hall in New York mit seiner Mitwirkung aufgeführt. Konzertreisen führen ihn, oftmals unterstützt vom Goethe-Institut, nach Großbritanien, Frankreich, Polen, Spanien, Finnland, in die USA, nach Peru und Costa Rica.

Konzerttätigkeit und Aufnahmen mit MusikerInnen wie: Clarence Penn, Rudi Mahall, Claudio Puntin, Nils Wogram, Frank Möbus, Norbert Scholly, Georg Ruby, Claudius Valk, Hinrich Franck, Bodek Janke, Ben Bryant, Jon Scott, Matthias Schubert, Gene Calderazzo, Dan Weiss, Matt Aronoff, Sara Caswell, Samuel Rohrer, Simon Rummel, Jonas Burgwinkel, Robert Landfermann, Arthur Lea, Gene Calderazzo, Scott Reeves, Anthony Pinciotti.

Stipendien: London Erasmus-Stipendium (2003-04), New York DAAD-Stipendium (2005-2006 und 2006-2007).

Preise u.a.: Jazzpodium of LAG Jazz Niedersachsen mit Oktoposse (2003), Best International Jazz Group beim V Concurso Internacional de Interpretes de Jazz in Granada/Spanien mit schultzing (2006), Erster Preis Winning Jazz Hannover mit Schultze Trio (2003), Erster Preis New Generation/ Straubing mit Oktoposse (2005), Prix du Publique Tremplin Jazz Band Competition/ Avignon (2006) mit Paragon, Best Young Jazz Band Award Granada mit Oktoposse (2005), JazzIn Preis mit schultzing (2006), Best Jazz Performers Award Granada mit schultzing (2006), Förderung Nordrheinwestfälische Sparkassenstiftung Kultur mit Oktoposse (2006), Programm zeitgenössische Musik an der Schule/Niedersächsische Sparkassenstiftung Kultur mit schultzing(2008), Niedersächsischer Jazzpreis mit schultzing (2008).

Festivals u.a.: CCNY Jazz Festival (New York/ USA), International Jazz Festival Peru (Lima/ Peru), International Jazzfestival Granada (Granada/ Spain), Spitalfields Festival (London/ UK), Blue Note Jazz Festival (Gent/ Belgium), Jazz Festival Viersen, Jazz Rallye/ Düsseldorf.

zur Real Live Jazz Seite von Sebastian Gille Sebastian Gille - tenor saxophone/sopran saxophone/clarinet -
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Photo by Bernd Freundorfer

Sebastian Gille, geboren am 1. Februar 1983 in Quedlinburg in Sachsen-Anhalt, wuchs in einem Ort namens Hoym auf. Er stammt aus einer musikalischen Familie und begann im Alter von 14 Jahren Saxophon zu spielen.2004 ging der damals 21-jährige nach Hamburg und studierte dort an der Hochschule für Musik und Theater, wo er Lehrstunden und Masterclasses bei Fiete Felsch, Phil Woods, Branford Marsalis, Donny McCaslin, John Taylor, Bobo Stenson, Ben Monder und John Ruocco bekam. Im Jahre 2007 wurde Sebastian unter anderem mit dem Dr. E. A. Langner Jazzpreis und dem Jazzförderpreis des Kulturforums Schleswig-Holstein ausgezeichnet.

2009 gründete Gille mit Pablo Held (p), Robert Landfermann (b) und Jonas Burgwinkel (dr) sein eigenes Quartet . Mit diesem veröffentlichte Sebastian im November 2011 beim Münchner Edel-Label Pirouet sein Debut-Album "Anthem". In seiner noch jungen Karriere arbeitet(e) Sebastian Gille mit einer Reihe von renommierten internationalen und nationalen Musikern wie Abdullah Ibrahim, Al Jarreau, Norma Winston, Steve Swallow, Bob Brookmeyer, Maria Schneider, Adam Nussbaum, Nils Landgren, Joe Sample, Steve Gadd, Wolfgang Haffner, João Bosco, Tom Rainey, Michael Gibbs, Gary Husband, Christof Lauer, John Hollenbeck, Nils Wogram, Jim Black, Herb Geller, Steve Gray, Ben Perowski, Wolfgang Schlüter, Ian Thomas, Dieter Glawischnig, Rolf Kühn, Danny Gottlieb, Vladislav Sendecki, Johannes Enders, Gene Calderazzo, Jasper van´t Hof, Claus Stötter, Hubert Nuss, Henning Sieverts, Stephan Meinberg, NDR Big Band u.v.a.

Auslandstourneen führten Sebastian unter anderem durch Russland, China, Kanada, Frankreich, Italien, Niederlande, Belgien, Luxemburg, Dänemark, Schweden, Norwegen, Estland, Österreich, Schweiz, Tschechische Republik und Polen.

zur Real Live Jazz Seite von Shannon Barnett Shannon Barnett - trombone  -
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Shannon Barnett is a versatile Australian trombonist, vocalist and composer, and graduate of the Victorian College of the Arts. In 2007, she was named Young Australian Jazz Artist of the Year at the Australian Jazz Bell Awards.

Barnett has become an important contributor to the Australian music scene, performing in ensembles including Vada, The Bamboos, The Vampires, and as a guest with the Andrea Keller Quartet, on the 2004 ABC Jazz release Angels and Rascals. Barnett has also appeared with the Australian Art Orchestra, Barney McAll's Mother of Dreams and Secrets feat. Kurt Rosenwinkel, Charlie Haden, Flap! and the Paul Grabowsky Sextet, and from 2009-2010, she worked as a multi-instrumentalist and composer with the contemporary circus group Circus Oz.

In 2010, Barnett released her debut album as a leader, entitled 'Country', on the Which Way Music label. The recording also features Christopher Hale (acoustic bass guitar), Nashua Lee (electric guitar) and Ben Hendry (drums), and was nominated for Best Jazz Album in the 2010 AIR Awards and Best Jazz Recording in the 2011 ABC Limelight Awards. After attending Dave Douglas' 'Workshop in Jazz and Creative Music' in Banff, Canada in 2010, Barnett was inspired to relocate to New York City, where she completed a Master of Music degree. There she performed with the likes of Darcy James Argue's Secret Society, Pedro Giraudo, Cyrille Aimée, Cecile McLorin Salvant, the Jon Faddis Jazz Orchestra of New York and was a regular member of the Birdland Big Band. In early 2014, she moved to Cologne, Germany, to take up a position with the WDR Big Band. Since moving to Germany, she has become very active in the local scene. Her quartet, featuring Stefan Karl Schmid (tenor saxophone), David Helm (bass) and Fabian Arends (drums) was nominated as a seim-finalist in the 2017 Neuer Deutscher Jazzpreis. They have performed widely in Germany, including at the Acht Brücken and Winterjazz Festivals, the Peng Festival and IG Jazz in Mannheim. In 2016, they toured Australia, performing at the Wangaratta Festival of Jazz and Sydney Women's Jazz Festival. Their debut album is due out in 2017.

zur Real Live Jazz Seite von Lukas Leidinger Lukas Leidinger - piano  -
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Lucas Leidinger wurde am 16.9.88 in Aachen geboren. Mit 5 Jahren erhielt er den ersten Klavierunterricht. Angeregt durch das Klavierspiel seines Vaters und dessen musikalische Vorlieben kam er schon früh mit Jazz in Kontakt. So erhielt er im Alter von 15 Jahren das erste mal richtigen Jazzunterricht bei Stefan Michalke. Kurze Zeit später begann er in Jazzbands zu spielen und auch ernsthafter zu komponieren.

In den Jahren 2005 bis 2007 komponierte er die Musik für mehrere Theaterinszinierungen freier Theater in Aachen und nahm mit einem eigenen Projekt zwei semiprofessionell produzierte CDs auf, die aussschließlich Eigenkompositionen enthielten.

2006 bis 2008 erhielt er Unterricht bei Hans Lüdemann in Köln. 

Seit 2008 studierte Leidinger Jazzklavier an der Musikhochschule Köln bei Florian Ross und Hubert Nuss und schloss 2012 sein Studium mit Bestnote ab.

Workshops u.a. bei Hans Lüdemann, Ali Keita, Phil Markowitz, Simon Nabatov, Sidsel Endresen und Dave Liebman. Auftritte bei mehreren internationalen Jazzfestivals wie z.B dem international Hong Kong Jazzfestival, Jazzahead Bremen, der Jazzrallye Düsseldorf, Audi Jazzfestival Köln, Jazzfest Viersen, dem MECC-Festival in Maastricht, dem Motives-Festival in Genk oder der Cologne Jazznight.

Er ist als Pianist und Komponist in verschiedenen Bands in ganz Deutschland unterwegs. Außerdem gab er bereits Konzerte in China, Italien, Belgien, Niederlande, Luxembourg.Weiterhin wirkte er mit  verschiedenen Bands in Rundfunk- und Fernsehprodunktionen des WDR , SWR und des Deutschlandfunks mit.

2010 gewann er mit seiner Band „Ebene Null“ den „Convento Jazzpreis“.

2012 erhielt er mit „Einem.Art“ den begehrten „Sparda Jazzaward“.

Im Februar 2013 erschien seine Debüt CD unter eigenen Namen mit der Band „Ebene Null“ beim renommierten Berliner Label „Traumton“.

Im Mai 2013 erzielte er mit seinem Quintett zum zweiten mal den "Sparda Jazzaward".

Ab August 2013 studiert er im Masterstudiengang am "Rytmisk Musikkonservatorium" in Kopenhagen.

Januar 2014 Preisträger des DPA Competition for Composers in Kopenhagen.

zur Real Live Jazz Seite von Riaz Khabirpour Riaz Khabirpour - guitar  -
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Photo: Real Live Jazz

Riaz Khabirpour, geboren 1979 in Heidelberg,

Mit 14 Jahren geift Riaz Khabirpour zur Gitarre und spielte zunächst vor allem klassische Musik. Später entdeckte er seine Faszination für Jazz und improvisierte Musik.

1999 zog er nach Amsterdam und studierte dort am Conservatorium van Amsterdam Jazz-Gitarre. Er hat dort u.a. Unterricht bei den namhaften Gitarristen Maarten van de Grinten und Jesse van Ruller.

2002 - 2003 war er Mitglied im "Bundesjugendjazzorchester" unter der Leitung von Peter Herbolzheimer.

2003 wurde Riaz zum Master-Studiengang in Amsterdam zugelassen

Dies ermöglichte im Januar 2006 einen Austausch mit dem SUNY Purchase College in New York, wo er ein Semester Unterricht bei John Abercrombie nimmt.

Seit September 2006 lebt Riaz Khabirpour als Gitarrist und Komponist in Köln und ist aktives Mitglied der dortigen Szene. Er spielt u.a. in der "Maxime Bender Group", dem "Jens Böckamp Quartet" und dem Gesangs-Gitarren-Duo "Zweiton" mit Esther Berlansky.

Im Januar 2010 erscheint The Seeker, die Debut CD der "Riaz Khabirpour Band", beim Berliner Label Konnex-Records. Besetzung: Jens Böckamp (Saxofon, Klarinette), Pablo Held (Piano), Paul Wiltgen (Drums), Matthias Nowak (Kontrabass)

Khabirpour,Oli und ich. Im Oktober 2010 findet ein erster öffentlicher Auftritte des zu diesem Zeitpunkt noch namenlosen Trios mit Riaz Khabirpour (g), Oliver Rehmann (dr) und ich - Matthias Akeo Nowak (b) im Zuge der Reihe Real Live Jazz in Köln statt. Als KOi Trio veröffentlicht Mastermind Matthias Akeo Nowak, der sämtliche Stücke auf der CD geschrieben hat, im Januar 2013 die gleichnamige CD Koi Trio beim Label Personality Records. Im September 2014 folgt eine weitere Veröffentlichung, Light Blue beim Kölner Label Float Music, ... "eine klug und lässig herausgespielte Hommage an Thelonious Monk" (Rezension von Hans Bernd Kittlaus veröffentlicht am 1. November 2014 auf www.sound-and-image.de).

Im August 2013 präsentierte Riaz Khabirpour anlässlich des Diplomkonzertes nach zweijährigem Masterstudium für Komposition und Arrangement an der Kölner Musikhochschule bei Professor Joachim Ulrich seine neusten Projekte Das Elftett und das Riaz Khabirpour Sextett in der Loft/Köln. 

Im Oktober 2016 Gründung des "Riaz Khabirpour Quartett". Mit dabei sind Matthew Halpin (sax), Matthias Akeo Nowak (b), Leif Berger (dr)

seit 2008 bis heute ist Riaz Khabirpour maßgeblich an der Programmgestaltung der Reihe Real Live Jazz in Köln Klettenberg beteiligt. 300 Konzerte haben bis Oktober 2016 stattgefunden.
Mit der Konzertfolge "Riaz Khabirpour - Voices" innerhalb der Reihe stellt Khabirpour regelmäßig seine Liebe zur Stimme in der Musik in den Vordergrund. Daran beteiligt waren und werden auch in Zukunft sein: Fillipa Gojo, Eva Buchmann, Tamara Lukasheva, Veronika Morscher sowie Dora Osterloh.
Im Kern bietet die Reihe Real Live Jazz vorwiegend der jungen und weniger jungen Kölner Jazz Szene Auftrittsmöglichkeiten, die das Angebot Sonntag für Sonntag dank Riaz Khabirpour auf einem ausgesprochen hohem musikalischem Niveau nutzt.

zur Real Live Jazz Seite von Matthias Akeo Nowak Matthias Akeo Nowak - bass  -
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Foto©Gerhard Richter

Matthias Akeo Nowak, geboren in Berlin, studierte Orchestermusik und Jazz an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim und am Queens College, New York. Als Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie und der Jungen Österreichischen Philharmonie wirkte er schon früh an zahlreichen Konzerten im In- und Ausland mit. Die Vorliebe zu Jazz und Improvisierter Musik lernte er als Bassist bei Gunter Hampels "Next Generation" kennen.

Er nahm an Masterclasses bei Charlie Haden, Drew Gress und Eric Harland teil und wurde 2008 mit einem Jahresstipendium des DAAD ausgezeichnet, welches ihm ermöglichte, seine Studien 2008-2009 in New York zu vertiefen.

Matthias lebt mit seiner Familie in Köln, ist aktiver Teil der dortigen Jazzszene und spielt unter anderem mit Peter Ehwalds "Le Septuor De Grand Matin", Riaz Khabipour Quartett, Angelika Niescier, seinen eigenen Bands "KoiTrio" und "Common Ground". Theater- Film und Orchestermusik Produktionen u.a. mit Gunter Hampel, Johannes Repka, Annette Focks, gehören ebenso zu seinem Alltag, wie seine Teilnahme an internationalen Festivals in über 40 Ländern wie Jazz Utsav, New Dheli (IN), Eurojazz, Mexico City (MEX), Tremplin Jazz Europeen, Avignon (F), oder Jazzfestival Willisau, Willisau (CH).

Seit 2016 ist Matthias Docent am Conservatorium Maastricht.

zur Real Live Jazz Seite von Oliver Rehmann Oliver Rehmann - drums  -
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Photo by Gerhard Richter

Geboren 1982 in der Kleinstadt Ibbenbüren, beginnt Oliver seine musikalische Karriere am Schlagzeug seines Onkels. Im Alter von 8 Jahren hat er schließlich seine Eltern davon überzeugt Schlagzeugunterricht zu bekommen. Ein Jahr später beginnt Oliver auch das Klavierspielen, was ihm im Laufe der Jahre erste Preise beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ einbringt.

Seine Liebe zum Jazz entdeckt Oliver 1997 beim "Pink Jazz Festival", einem deutsch - amerikanischen Jazzaustausch der ihn an die "University of North Texas" und nach Los Angeles führt. Er konzentriert sich nun mehr und mehr auf das Schlagzeug und belegt 1999 und 2001 den ersten Platz beim Wettbewerb „Jugend Jazzt“. Neben dem Jazz spielt Oliver zu dieser Zeit auch klassische Perkussion und ist zwei Jahre lang Mitglied des  „Landesjugendorchesters NRW“.

Im Jahre 2002 beginnt er dann sein Musikstudium am „Conservatorium van Amsterdam“, wo er Unterricht von Martijn Vink und Marcel Seriese erhält. Dort nimmt Oliver auch an vielen Workshops u. a. bei Bill Stewart, John Scofield, Joey Barron und John Clayton teil.

Vier Jahre später, und mit dem Bachelor Abschluss in der Tasche, kehrt Oliver nach Deutschland zurück und wohnt seither in Köln. Zurzeit spielt er in verschiedenen Formationen in Deutschland und den Niederlanden, mit denen Oliver auch Konzerte in Russland, Luxembourg und auf dem Novi Sad Jazz Festival in Serbien spielte.

 Auch im klassischen Bereich ist Oliver weiter aktiv, so nimmt er 2008 eine CD mit dem Klarinettisten Andy Miles und den Duisburger Philharmonikern auf.

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DEU
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