real live jazz

Lukas Meile

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Geboren 1984 in Wolfhagen wohnt Lukas Meile seit 2004 in Köln und studierte dort an der Hochschule für Musik und Tanz Percussion bei Alfonso Garrido, sowie Musik und Mathematik auf Lehramt.

Er war Mitglied im Bundesjugendjazzorchester und stand u.a. mit Künstlern wie Lalo Schifrin, Dee Dee Bridgewater, Peter Herbolzheimer, Wolfgang Niedecken, Stefanie Heinzmann, Donny McCaslin und Bobby McFerrin auf einer Bühne.

Konzertreisen führten ihn quer durch Europa und nach Indien. Derzeit spielt er in verschiedenen Besetzungen wie seiner eigenen Band „Lukas Meiles kleines Latinum“, dem „Filippa Gojo Quartett“ und der „Maxime Bender Bigband".

Instrument: percussion

real live jazz Konzerte mit Lukas Meile

arrow November/192023 19:00
Filmhaus Köln
DEU Maybachstraße 111 50670 Köln

Filippa Gojo Quartett
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Filippa Gojo singt, wie andere Menschen atmen. Mit einer Selbstverständlichkeit, die sich nicht darum schert, dass man atmen muss, um leben zu können, mit einer Leichtigkeit, die völlig in den Hintergrund treten lässt, wie kunstvoll ihr Gesang ist und mit einem Selbstbewusstsein, das keinerlei eitle Virtuositätsprotzerei benötigt.

Das macht ihr Album „Seesucht“, das sie mit ihrem Kölner Quartett eingespielt hat, zu einem Ereignis. Denn natürlich hat sich die Sängerin mit drei Musikern umgeben, die ihrer Entdeckungslust bereitwillig folgen und in der Lage sind, ihre Lieder mit Seele, Herz und Esprit auszustatten. Da ist der Perkussionist Lukas Meile, der die getragene Stimmung von „Where The Lights Begin“ mit viel Beckenrauschen unterstützt und der verwunschenen Atmosphäre im „Försterhus“ mit einem sich ganz sukzessive einschleichendem Puls eine besondere Dringlichkeit verleiht. Da ist der Pianist Sebastian Scobel, der am Flügel und am Fender Rhodes eine gleichermaßen gute Figur macht und in „My Water“ zu einem herrlich saftigen Klavier-Solo aufbricht. Und da ist schließlich der Bassist David Andres, der in „A Bomhus“ einen Dialog mit Filippa Gojo erzählerisch gestaltet und sich in „Do Mo trinkt bloach osom Bach“ als äußerst lyrischer Solist erweist.

Schon auf ihrem Debüt-Album „Nahaufnahme“ hat sich das Filippa Gojo Quartett als verschworene Einheit erwiesen, auf dem zweiten Album treten diese Qualitäten naturgemäß noch stärker hervor.

„Seesucht“ ist in seinem Anspielungsreichtum konkret, in seiner musikalischen Farbenpracht aber universell. Filippa Gojo und ihrem Quartett gelingt das Kunststück, eine herausragende Stimme zu feiern und gleichzeitig in Musik aufgehen zu lassen. Ihre Wirkung auf das Publikum hat die Band längst bewiesen – etwa, indem sie im Jahr 2015 den Neuen Deutschen Jazzpreis in Mannheim gewonnen hat.

Seit Oktober 2023 ist Filippa Goja Professorin für Jazzgesang an der Hochschule für Musik in Nürnberg.

Filippa Gojo voice 
Sebastian Scobel piano 
David Andres Kontrabass
Lukas Meile percussion 

arrow Juni/272021 18:00
DEU

Filippa Gojo Quartett | Open Air #04
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Ort: Tischlerei Lohre - Weyerstraßerweg 149 - 50969 Köln | Einlass 17:30 Uhr | Eintritt:15,00 € | ermäßigt 10,00 € , Schüler und Studenten, Köln Ticket Inhaber, Menschen mit Behinderung

Anmeldung / Reservierung per Mail mit Betreff: Filippa Gojo Quartett | Open Air #04 - an patrik(at)real-live-jazz.de
Eine Bestätigung der Reservierung versenden wir zeitnah.

Die Einladung mit Sitzplatznummer folgt einen Tag vor der Veranstaltung.

Wir bieten keine Bewirtung an. Ihr dürft Euch aber selbstversorgen: Getränke mitbringen.

Ein spontanes Erscheinen ist möglich, dann aber pünktlich zum Einlass um 17:30 Uhr, wir schließen das Tor um 18:00 Uhr.

Filippa Gojo Quartett

Filippa Gojo singt, wie andere Menschen atmen. Mit einer Selbstverständlichkeit, die sich nicht darum schert, dass man atmen muss, um leben zu können, mit einer Leichtigkeit, die völlig in den Hintergrund treten lässt, wie kunstvoll ihr Gesang ist und mit einem Selbstbewusstsein, das keinerlei eitle Virtuositätsprotzerei benötigt.

Das macht ihr Album "Seesucht", das sie mit ihrem Kölner Quartett eingespielt hat, zu einem Ereignis. Denn natürlich hat sich die Sängerin mit drei Musikern umgeben, die ihrer Entdeckungslust bereitwillig folgen und in der Lage sind, ihre Lieder mit Seele, Herz und Esprit auszustatten. Da ist der Perkussionist Lukas Meile, der die getragene Stimmung von "Where The Lights Begin" mit viel Beckenrauschen unterstützt und der verwunschenen Atmosphäre im "Försterhus" mit einem sich ganz sukzessive einschleichendem Puls eine besondere Dringlichkeit verleiht. Da ist der Pianist Sebastian Scobel, der am Flügel und am Fender Rhodes eine gleichermaßen gute Figur macht und in "My Water" zu einem herrlich saftigen Klavier-Solo aufbricht. Und da ist schließlich der Bassist David Andres, der in "A Bomhus" einen Dialog mit Filippa Gojo erzählerisch gestaltet und sich in "Do Mo trinkt bloach osom Bach" als äußerst lyrischer Solist erweist.

Schon auf ihrem Debüt-Album "Nahaufnahme" hat sich das Filippa Gojo Quartett als verschworene Einheit erwiesen, auf dem zweiten Album treten diese Qualitäten naturgemäß noch stärker hervor.

"Seesucht" ist in seinem Anspielungsreichtum konkret, in seiner musikalischen Farbenpracht aber universell. Filippa Gojo und ihrem Quartett gelingt das Kunststück, eine herausragende Stimme zu feiern und gleichzeitig in Musik aufgehen zu lassen. Ihre Wirkung auf das Publikum hat die Band längst bewiesen - etwa, indem sie im Jahr 2015 den Neuen Deutschen Jazzpreis in Mannheim gewonnen hat.

Filippa Gojo voice 
Sebastian Scobel piano 
David Andres bass 
Lukas Meile percussion 

arrow Januar/182015 19:30
A B S
DEU Köln 50939 Gottesweg 135

Return to the 70s
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Verlegt in die Kölsch Kultur, keine 100 Meter auf der gleichen Straßenseite Richtung Luxemburger auf der nächsten Ecke:  Petersbergerstr. 1-3

Die Siebzigerjahre.  Ende 1970 gründen Joe Zavinul und Wayne Shorter Weather Report. Chick Corea veröffentlicht 1972 das Soloalbum Return to Forever, das gleichzeitig zum Namensgeber seiner neuen Formation wurde. Die Band verbindet Jazz mit Rock, Soul, Funk und Latin Elementen. Auch Clare Fischer, Pianist, Arrangeur und Komponist von Jazz, Pop und lateinamerikanischer Musik, Gründer der Gruppe Salsa Picante Mitte der Siebziger, gehört zu den Vorbildern für den Gig der siebenköpfigen Band Return to the 70s. Der Name ist Programm, das Septett lässt die Siebzigerjahre wieder aufleben.

Lisa Kühnemann voice 
Eva Buchmann voice 
Anne-Christine Heinrich flute 
Sebastian Scobel piano 
Jakob Kühnemann bass 
Tim Dudek drums 
Lukas Meile percussion 

arrow November/022014 19:30
A B S
DEU Köln 50939 Gottesweg 135

Salvalónia
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Wie der Name der Band vermuten lässt, spielen die aus Salvador da Bahia und Köln kommenden MusikerInnen Musik aus Brasilien. Allerdings nicht vorwiegend die bekannten Bossa Novas rund um A.C. Jobim, sondern die in Europa weniger verbreiteten Choros und Sambas bestimmen ihr Repertoire.

Mit dabei ist die Sängerin und Komponistin Filippa Gojo, Gewinnerin des diesjährigen Horst und Gretl Will Stipendium der Stadt Köln (Kölner Jazzpreis 2014). An dieser Stelle einen herzlichen Glückwunsch an Filippa Gojo.

Morgana Moreno flute 
Filippa Gojo voice 
Marcelo Rosário guitar 
Gabriel Rosário mandolin 
Lukas Meile percussion 
Tim Dudek percussion

 


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