real live jazz

Jazzattack - Fischers Schmitze

Februar/082015 19:30  Uhr  ABS
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Improvisationsbetonter Contemporary Jazz. Die Kompositionnen von Schmitz und Fischbacher bedienen sich melodischer Elemente des BeBop ebenso, wie der Rhythmik des Funk. Stilistische Grenzen lösen sich in Wohlgefallen auf. Auch bei der Interpretation von Stücken des Standardjazzrepertoires bewegt sich das Ensemble virtuos zwischen "High Energy" und Balladesken Klängen. Schönklang und Abstraktes! Aber auf jeden Fall groovt und swingt es wie der Teufel.

Jazzattack ist eine 1997 von Axel Fischbacher und Stefan Rademacher in Krefeld gegründete Konzert Reihe und findet zweimal im Monat, donnerstags im Jazzkeller Krefeld statt.

Webpräsenz: Jazzattack

zur Real Live Jazz Seite von Heiner Schmitz Heiner Schmitz - saxophone  -
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Heiner Schmitz wurde 1979 in Leipzig geboren, wo er auch aufwuchs, bis er 1991 in die Nähe von Köln zog.

2001 begann er ein Jazzkompositionsstudium bei Prof. Bill Dobbins, Prof. Joachim Ullrich und Frank Reinshagen an der Kölner Musikhochschule.Meisterkurse, Workshops und zusätzlichen Unterrichte führten ihn zudem zu Dave Liebman, Jim McNeely oder John Hollenbeck.

Seine Kompositionen bzw. Bearbeitungen für Bigband wurden in renommierten Jazzorchestern wie dem Bundesjazzorchester, der hr-Bigband oder dem Cologne Contemporary Jazz Orchestra aufgeführt. Stücke von ihm haben ihren Weg bereits nach Japan oder Argentinien gefunden. Weitere Kompositionen sind in diversen Kurz- und Industriefilmen zu hören. Auch an Hochschulen ist seine Kompetenz gefragt, seit 2011 lehrt er Jazztheorie und Komposition am Institut für Musik in Osnabrück.

Als Saxofonist ist er Mitglied der Crossover-Band "Jazzkantine", mit der er neben mehreren Alben auch Theaterprojekte am Staatstheater Braunschweig realisierte.

Er war schon auf zahlreichen namhaften Jazz-Festivals wie ElbJazz (Hamburg), Jazzfest Gronau, Jazzfest Wien oder den Burghausener Jazztage vertreten, Konzerte von und mit ihm wurden von WDR, HR, MDR und DLF  mitgeschnitten.

Einen Schwerpunkt setzte Schmitz in den Jahren 2010-2012 in die Realisierung seines Projektes "ODYSSEE" für Bigband, Sprecher, Solisten und VisualArtist. Dabei konnte er neben Stars wie Dave Liebman und Sprecher Christian Brückner u.a. auch auf die Mitwirkung von WDR-Jazzpreisgewinnern Frederik Köster, Marko Lackner oder Niels Klein bauen.  Eine Studioaufnahme der "Odyssee" ist bei dem Label Bigband-Records (BIG 1004) erschienen.

Heiner Schmitz lebt in Erftstadt bei Köln, wo er die Jazzreihe "JazzMiles & More"und die Gründung des Vereins "Jazzin Erftstadt e.V." initierte.

 

 

zur Real Live Jazz Seite von Axel Fischbacher Axel Fischbacher - guitar  -
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Axel Fischbacher gilt als einer der großen Namen unter den europäischen Jazzgitarristen.

Er arbeitete in New York, Kanada und sämtlichen europäischen Ländern und lebte in Spanien, Österreich und in der Schweiz (wo er die Gitarren-Berufsklasse an der Swiss Jazz School in Bern leitete).

Er wirkte bei mehr als fünfzig CD-Aufnahmen mit, veröffentlichte acht Alben als Bandleader, spielte zahlreiche Tourneen in Europa, Kanada und den USA, trat auf den meisten namhaften Jazzfestivals auf, spielte mit so gut wie allen zeitgenössischen deutschen Jazzgrößen und diversen internationalen Stars wie zum Beispiel Danny Gottlieb, Mark Egan, Adam Nussbaum, Marc Johnson, Michael Urbaniak, Annie Whitehead, Joe Haider, Barney Willen, Steve Grossman, Curt Cress, Stu Goldberg, Hermeto Pascoal und Ronnie Burrage.

In seiner Familie gibt es eigentlich keine musikalische Vorgeschichte. Aber schon während der Gymnasialzeit gründete er sein erstes Quartett und spielte regelmäßig im legendären Downtown in der Düsseldorfer Altstadt. Axel Fischbacher studierte an verschiedenen Instituten und Hochschulen, wie dem Robert Schumann Konservatorium in Düsseldorf, der Musikhochschule Rheinland in Köln und dem Banff Center of Arts / Kanada. Seine Arbeit als Jazzgitarrist wurde vor allem durch Workshops und den Privatunterricht bei seinen Lehrern John Scofield und John Abercrombie nachhaltig geprägt.

Während der achtziger Jahre war Axel Fischbacher als Gitarrist der Christoph Spendel Group in ganz Europa zu hören und gründete schließlich seine eigene Axel Fischbacher Group, die 1984 für das Album „Rumba Ibiza“ mit dem Preis der Deutschen Phono Akademie ausgezeichnet wurde.

Neben seiner Arbeit als Jazzsolist war Axel Fischbacher als Komponist und Produzent von Film-, TV- und Schauspielmusik tätig sowie von 1993–1999 als Gitarrendozent der Berufsklasse an der Swiss-Jazz-School in Bern.

2010 erhielt er einen Kompositionsauftrag der Stadt Hilden, den er mit der deutsch/schweizerischen Produktion „The World is not a Disc“ sehr überzeugend umsetzte.

In den vergangenen Jahren legt Axel Fischbacher den Schwerpunkt seiner Arbeit auf die Art von Jazzmusik, die ihm seit eh und je besonders am Herzen liegt: hochkarätige Session-Musik in kleinen Clubs vor einem Publikum, das genau dieses Erlebnis zu schätzen weiß. Sehr eindrucksvoll tut er dies in der von ihm ins Leben gerufenen und mittlerweile seit acht Jahren sehr erfolgreich laufenden vierzehntägigen Clubsession Konzertreihe Blue Monday.

Genauso überzeugend tritt er auf in Produktionen mit den Gitarristen Markus Wienstroer oder Philipp van Endert und in Produktionen mit seinem Namensvetter und musikalisch verwandten Pianisten Walter Fischbacher aus New York. Die Musik dieser Projekte und immer wieder neue Eigenkompositionen sowie Standards jeder Stilrichtung spielt Fischbacher auf den Bühnen im In- und Ausland. Ihm liegt dabei immer eines ganz besonders am Herzen: Jazz muss es sein. Hier scheut er keine Stilrichtung und keine Formation, überzeugt in jeder musikalischen Situation mit seinem Können und bleibt stets seinem eigenen Ausdruck treu.

Auch aus Weihnachten macht Fischbacher Jazz, so zuletzt mit der internationalen Weihnachtsjazz Produktion „Christmas in July“, die er gemeinsam mit seinem Namensvetter und der vielsprachigen Jazzvocalistin Elisabeth Lohninger eingespielt hat.

Axel Fischbacher ist der Initiator und künstlerische Leiter des Summerjazz und Vocaljazz Workshops in der heimlichen Jazzhauptstadt Hilden.

Aktuell arbeitet er außerdem mit Nachdruck an seinen eigenen Projekten: dem Axel Fischbacher New Quintet (Matthias Bergmann/Trompete und Flügelhorn, Denis Gäbel/Saxophon, André Nendza/Bass und Kurt Billker/Schlagzeug) sowie The Electric Dog Allstars (Jürgen Dahmen/Fender Rhodes, Claus Fischer/Bass und Steve Grant/Schlagzeug) und dem Axel Fischbacher Trio feat. Ohad Talmor (Ohad talmor/Saxophon, Martin Gjakonovski/Bass, Adam Nussbaum/Drums).

Die aktuelle CD des Axel Fischbacher Trios feat. Ohad Talmor mit dem Titel "normal" wird am 27.02.2015 erscheinen.

zur Real Live Jazz Seite von Benjamin Garcia Benjamin Garcia - bass  -
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Ab 8 Jahren Gitarrenunterricht, später dann auch E-Gitarren, E-Bass, Schlagzeug und Kontrabassunterricht an der Bocholter Musikschule bei u.a. Ernst Sicker und Henning Gailing.

Ab 2000 Jazz-Kontrabassstudium an der Folkwang-Hochschule in Essen bei u.a. John Goldsby, Peter Herborn, Hugo Read und Peter Walter. Er nahm außerdem einige Stunden bei Dieter Manderscheid und stand u.a. mit Ack van Rooyen und Paul Heller auf der Bühne.

Seit seinem Diplom 2005 führten Ihn verschiedene Projekte durch Deutschland, Spanien und Mexiko.

Neben seiner Tätigkeit als Kontrabassist in verschiedenen Jazz-Formationen, steht er in der Pop-Band “El Mono” als Sänger und Gitarrist auf der Bühne. Immer wieder arbeitet er mit Film und Theater. So entstanden die Bühnenmusiken für die Tanzhaus NRW-Produktionen “Schmetterling flieg!” mit Mistel López und “kind.gerecht. – I change my world!” mit dem Sabine Seume Ensemble und dem Theater Fayoum 2012 entstand das Theaterstück “Die Große Wörterfabrik”, eine Kooperation des FFT Düsseldorf und dem Fitz Stuttgart wo er auf der Bühne als Multiinstrumentalist auftrat.
Benjamin wurde zwei mal mit dem “Jazz-Werk-Ruhr-Preis” ausgezeichnet.

Im November 2012 hat er seine Jazz Debüt CD, “Red Peace – Benjamin Garcia Quartet” und im April 2013 die EP seiner Popband “El Mono – Kreisel” auf seinem Label “Mojacar Music” veröffentlicht.

zur Real Live Jazz Seite von Mirek Pyschny Mirek Pyschny - drums  -
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Mirek Pyschny (* 1977 in Kattowitz) ist ein deutscher Jazz- und Improvisations Musiker polnischer Abstammung (Schlagzeug, Perkussion).

Pyschny spielte als Kind zunächst Klavier, bevor er mit sechs Jahren Geige lernte und mit elf Jahren zum Schlagzeug wechselte. Er studierte an der Musikhochschule Köln bei Keith Copeland im Hauptfach Jazz-Schlagzeug (Abschluss 2005).

Seitdem arbeitet er u. a. mit Paul Reddick, Arve Henriksen, der Schäl Sick Brass Band, Philip Zoubek, Dani Felber, East Affair, Tabadoul Orchestra, Matthias Muche, Raimund Kroboth, Bodek Janke, Nicolas Simion, Martin Schulte und dem JugendJazzOrchester NRW; ferner wirkte er bei Aufnahmen von Samy Deluxe, Terrence Ngassa und Kathrin Scheer mit.

Seit 2011 unterrichtet er, als Nachfolger von Andy Gillmann, Schlagzeug/ Drum-Set an der Musikhochschule Köln Abteilung Wuppertal.

Mit dem Trompeter und Liveelektroniker Pablo Giw bildet er das Duo DUS-TI , das u.a. 2012 auf dem Moers Festival auftrat. 2013 gründete er zusammen mit Pablo Giw das Musiklabel Ti-Records.

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www.absresto.de
Restaurant, Bar und Club
Gottesweg 135
50939 Köln - Klettenberg
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