real live jazz

Cologne Contemporary Jazz Orchestra mit Adrian Mears

September/05 18:00  Uhr  
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Tickets: 15,-- €

Einlass 17:30

Und um nach der Coronabedingten Zwangspause die Rückkehr auf die Konzertbühne gebührend zu feiern, hat sich das CCJO mit dem australischen Posaunisten und Digeridoospieler Adrian Mears einen Weltklassemusiker eingeladen. In seinem Programm „Electric Digeridoo“ stellt Mears gemeinsam mit dem CCJO neben der Posaune das Digeridoo, das Instrument der australischen Ureinwohner, überraschend vielseitig und funky in den Mittelpunkt. Adrian Mears (1969) landete nach einer Zwischenstation in München bei Lörrach an der Schweizer Grenze, wo er heute mit seiner Familie lebt. Er bekam zahlreiche internationale Preise als Posaunist, wie auch Komponist und spielte in Bands, wie dem Vienna Art Orchestra, der McCoy Tyner Big Band, Peter Herbolzheimers Rhythm and Brass oder Bob Brookmeyers New Art Orchestra. Weiterhin spielte er mit Größen, wie Kenny Wheeler, Eddie Palmieri oder Bobby Shew.

Nachdem er 10 Jahre die Posaunenklasse an der Musikhochschule Mannheim bereut hat und auch 3 Jahre an der HfMT Köln unterrichtete, ist er nun schon seit 20 Jahren am Jazzcampus Basel (Schweiz) als Professor für Posaune und Gehörbildung tätig.

Über das Cologne Contemporary Jazz Orchestra (CCJO):

Gegründet wurde das Cologne Contemporary Jazz Orchestra 2002 zunächst als Composers Band, mit dem Ziel, die äußerst innovative und hoch professionelle Komponistenlandschaft der freien Kölner Jazzszene zu präsentieren und dieser abseits der WDR Big Band ein regelmäßig arbeitendes Großensemble zur Verfügung zu stellen.

Diese Grundidee stellte sich als nachhaltig erfolgversprechend heraus und so wurde die Arbeit der bandeigenen Arrangeure und Komponisten wie Frank Reinshagen, Jürgen Friedrich, Jens Düppe, Niels Klein, Ansgar Striepens und Marko Lackner inzwischen mit mehreren WDR Jazzpreisen gewürdigt, ein Preis den auch viele Gäste der Band wie Gabriel Perez, Markus Stockhausen, Florian Ross, Christina Fuchs, Heiner Schmitz, Jens Böckamp, Nicolas Simion oder Stefan Pfeifer-Galilea vorweisen können. Der Einfluss auf die freie Szene ist bis heute enorm, in der Jazzmetropole Köln gibt es kaum einen Musiker, der während der letzten nunmehr bald 20 Jahre nicht mit dem CCJO in Berührung gekommen wäre.

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