real live jazz
arrow Januar/07 19:30
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DEU Köln 50939 Gottesweg 135

Git, Git, Drum and Bass
Hanno Busch guitar 
Riaz Khabirpour guitar 
Florian Rynkowski bass 
Leif Berger drums 

arrow Januar/14 19:30
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Riaz Khabirpour Quartett
Matthew Halpin saxophone 
Riaz Khabirpour guitar 
David Helm bass 
Leif Berger drums 

arrow Januar/19 19:30
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DEU Köln 50939 Gottesweg 135

Ausfahrt - Urban Jazz Grunge
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Christina Zurhausen (homepage)

Ausfahrt - Urban Jazz Grunge

Von der Autobahn des Modern Jazz kommend nimmt diese Band um die Kölner Gitarristin Christina Zurhausen die Ausfahrt Richtung Avantgarde und Grunge.

Dabei verläuft die Ausfahrt in eigensinnigen Kompositionen an groovigen, freien und auch folkloristischen Gefilden vorbei, ausgestattet mit einem trashigem Gesamtsound und angeleitet durch Christinas nachdenkliches Spiel.

Gerade die Bilder und Stimmungen, die von Elegie und Inbrunst geprägt sind, machen die Musik dieser Band zu einer bewegenden Fahrt, denn der Weg ist hier das Ziel.

Das Kölner Quartett, das seit Ende 2014 zusammen spielt, blickt auf viele schöne Konzerte zurück. Im Mai 2016 wurden sie zum Semi Finale des "Bucharest International Jazz Competition" eingeladen.

Design/18/12

Das Konzert findet im Rahmen der Design/18/12, ein Special innerhalb der PASSAGEN (Interior Design Week Köln), mit Austellungen und Veranstaltungen an altbekannten und neuen, spannenden Orten in Zollstock, Sülz und Klettenberg statt.

Online Magazin/Programm Design/18/12

Christina Zurhausen guitar 
Henning Vetter saxophone 
Torben Schug bass 
Ramon Keck drums 

arrow Januar/21 19:30
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Turn
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TURN

Schon klar: Klaviertrios gibt es derzeit wie Sand am Meer.

Wie so viele andere Trios hat TURN seine Hausaufgaben gemacht und die Klangwelten von Mehldau, Erskine und Svensson absorbiert, neben der Jazz-Tradition Einflüsse aus Rock, Pop und Elektronik aufgenommen und Bass und Schlagzeug von der Begleitrolle emanzipiert.

Im Gegensatz zu vielen Epigonen jedoch bleiben Jonathan Hofmeister, Florian Herzog und Jan F. Brill nicht bei diesem state of the art stehen. Instinktsicher loten sie die Register des Trioklangs nach neuen Farben aus, drehen und wenden vermeintlich vertraute Formen mit musikantischer Souveränität und finden immer wieder überraschende Wendungen zwischen schwebender Klang-Improvisation, raffiniertem Gewebe und treibendem Marathon-Groove.

Ein pulsierender Basslauf zerstäubt plötzlich zur kollektiven Klangwolke und bevor man weiss, wo oben und unten ist, rollt ein monströser Groove vorbei und pflügt das Feld für eine zauberhaft zarte Melodie. TURN verlässt sich nicht auf Konventionen, die scharfe Kontur und emotionale Treffsicherheit dieser Musik hat ihren Ursprung in aussergewöhnlicher Wachheit für Energie und Freiheit.

Design/18/12

Das Konzert findet im Rahmen der Design/18/12, ein Special innerhalb der PASSAGEN (Interior Design Week Köln), mit Austellungen und Veranstaltungen an altbekannten und neuen, spannenden Orten in Zollstock, Sülz und Klettenberg statt.

Online Magazin/Programm Design/18/12

Jonathan Hofmeister piano 
Florian Herzog bass 
Jan Brill drums 

arrow Januar/28 19:30
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Real Live Jazz

findet heute nicht statt. Das ABS bleibt heute nach "Loss mer singe" geschlossen.


arrow Februar/04 19:30
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Philipp Brämswig | Stefan Karl Schmid 4tett
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Stefan Karl Schmid/ Philipp Brämswig Quartett

ALL IS NOW

Stefan Karl Schmid (sax) und Philipp Brämswig (git) sind über die letzten Jahre musikalisch immer weiter zusammengewachsen. In ihrem gemeinsamen Quartett bündeln sie ihre kreativen Ideen und legen die eigene Musik in die Hände des jeweils anderen, um unvorhergesehene Klänge zu kreieren und neue Pfade zu beschreiten.

Aus dem zeitgenössischen Jazz kommend, wird ihr Spiel neben technischer Virtuosität durch eine außerordentliche Sensibilität und sinnliche Feinheit charakterisiert. Die klaren Themen ihrer Kompositionen werden durch rhythmisch stets überraschende Bewegungen zu Leitfäden der Improvisation.

Mit David Helm (bass) und Fabian Arends (drums) stehen zwei kongeniale Partner zur Seite, die auf einzigartige Weise den kompositorischen Inhalt zum Ensembleklang erheben. Es entsteht Musik, dessen vibrierende Interaktion fesselt und welche sich in stetigem Wandel durch die jeweiligen Begebenheiten auf und vor der Bühne befindet.

Stefan Karl Schmid homepage
Philipp Brämswig homepage

Philipp Braemswig guitar 
Stefan Karl Schmid saxophone 
David Helm bass 
Fabian Arends drums 

arrow Februar/11 19:30
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Real Live Jazz

findet heute nicht statt, denn der Karneval regiert die Welt, zumindest in Köln.


arrow Februar/18 19:30
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RadioHeadJazz

Spätestens seit ihrem bahnbrechenden Album OK Computer, eines der einflussreichsten Alben der 1990er, haben sich Radiohead als innovative, experimentierfreudige Band im Rock-Olymp etabliert.

Die Phase des eingängen Britpop ließ die Band mit eben diesem Album Ok Computer hinter sich und verbanden hier den Sound ihres zweiten Albums The Bends mit Einflüssen aus Ambient, Avantgard und elektronischer Musik. Auf dem nächsten Album Kid A, deutlich weniger gitarrenlastig, dominieren elektronische Klänge und Einflüsse aus Krautrock, Free Jazz und auch moderner Klassik. Das fünfte Studioalbum Amnesiac bedient sich Elementen aus verschiedensten Stilen, insbesondere der Jazz ist hier ausgeprägter als auf jedem anderen Radiohead-Album.

Das RadioHeadJazz Quartett spielt Stücke aus den Alben `Kid A´, `In Rainbows´, `A Moon Shaped Pool´ und `Hail to the Thief´ in "amnesiactischer" Manier.

Entwickelt haben die Kölner Jazzer ihr RadioHeadJazz Programm über die Jahre während zahlreicher "stilloser" Jam Sessions. Stillos steht hier als Synonym für hochkarätige Instrumental Musik und Improvisation, weit weg von den Standards des Great American Songbooks.

Christian Lorenzen wurlitzer
Riaz Khabirpour guitar 
Matthias Akeo Nowak bass 
Jan Philipp drums 

arrow Februar/25 19:30
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Esja 4 feat. Theresia Philipp
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Esja 4 ist ein junges Jazzquartett um den Gitarristen und Komponisten Gero Schipmann. Schipmann verbindet in seinen Kompositionen traditionellen und modernen Jazz mit Ambient-, Folk- und Pop/Rock- Elementen und schafft damit ein außergewöhnliches Klangbild, das sowohl eingängig als auch komplex, vor Allem aber immer erzählerisch ist.

"Petrichor", das Debütalbum der Band, erschien 2015 bei Nabel Records. Zur Musik dieser Produktion ließ sich Gero Schipmann durch einen einjährigen Aufenthalt in Island inspirieren. "Petrichor" ist kein Album, das Nordeuropa musikalisch wie ein Sampler einfangen möchte, sondern vielmehr nach mehreren Seiten offener Jazz eines Quartetts mit Gitarre an der Spitze, das weder mit technischen Kabinettstückchen angeben noch mit trist-diffusem Sphärennebel langweilen will.

Unterstützt wird das Quartett von der Gast-Saxophonistin Theresia Philipp, die Schipmann’s Kompositionen durch ihre kreative und einfühlsame Spielweise ideal ergänzt.

 

 

Theresia Philipp saxophone 
Gero Schipmann guitar 
Constantin Krahmer piano 
Stefan Rey bass 
Thomas Esch drums 

arrow März/04 19:30
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Matthias Erlwein Trio
Matthias Erlewein tenor saxophone 
Henning Gailing bass 
Hendrik Smock drums 

arrow März/11 19:30
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Maik Krahl Quartett
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Im Sommer 2014, nach seinem Diplomabschluss an der Musikhochschule Dresden, zieht Maik Krahl nach Köln. Auch weil Essen von Köln aus gut zu erreichen ist. Dort studiert er seitdem bei Ryan Carniaux Master Jazztrompete an der Folkwang Universität der Künste.

Ein Blick auf die Besetzungen seiner aktuellen Projekte, Maik Krahl Quartett, Unit 5 und seine Beteiligung am Subway Jazz Orchestra, erklärt die Entscheidung nach Köln zu ziehen, ist doch der überwiegende Teil der Bandmitglieder fester Bestandteil der Kölner Jazz Szene.

Das trifft besonders auf sein Quartett zu. Constantin Krahmer (p), Oliver Lutz (b) und Hendrik Smock (dr), allesamt Absolventen der Kölner Musikhochschule, sind seit Jahren kaum mehr aus der Kölner Szene wegzudenken und stellen die Grundformation des Maik Krahl Quartetts.

Dazu zählt auch Bruno Müller (git), der auf der im Oktober 17 eingespielten Debut CD "Decidophobia" an vier von sieben Tunes beteiligt ist. Die Platte erscheint im Oktober 18 bei Challenge Records unter der Rubrik "Jazz thing next generation", eine Jazz-Talentreihe des Magazins "JazzThing" aus Köln Sülz, mit der dann 74. Veröffentlichung wohl nicht nur quantitativ eine der größten ihrer Art in Europa.

Zur Musik: die Kompositionen des Bandleaders reichen von verträumt-gedankenversunken bis energisch-impulsiv, dann wieder introvertiert und mit Mut zur Stille. Es verspricht ein abwechslungsreicher Abend zu werden, bei dem sich die vier Musiker stets in einem Spagat zwischen der Tradition und der Moderne des Jazz bewegen werden. Ob das der Grund dafür ist die Erstaufnahme des Quartetts "Decidophobia" -Entscheidungsangst- zu nennen? Wer das herausfinden möchte sollte kommen und Maik Krahl persönlich fragen.

Maik Krahl trumpet 
Constantin Krahmer piano 
Oliver Lutz bass 
Hendrik Smock drums 

arrow März/18 19:30
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Just Another Foundry
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Schon am vergangenen Sonntag war von der Talent Reihe "Jazz thing Next Generation" die Rede. So wie das "Maik Krahl Quartett" Volume 72 bespielen wird, durfte das Kölner Trio "Just Another Foundry" sein Premierenalbum "Bouwer" als Volume 66 in Deutschlands renommiertester von der Zeitschrift Jazzthing herausgegebenen Nachwuchsreihe "Next Generation" veröffentlichen.

Nach dem Gewinn von Wettbewerben, "Junger Deutscher Jazzpreises Osnabrück" 2015, "Tremplin Jazz Award Avignon" 2016, "Maastricht Jazz Award" 2016, war die Veröffentlichung der CD "Bouwer" im Januar 2017 ein weiterer Höhepunkt der rasanten Entwicklung, die das 2014 gegründete Trio der Jungen Kölner Jazz Szene genommen hat.

Überzeugt hat "Just Another Foundry" mit der Kreuzung aus großartiger Jazz-Technik und einem wilden Spirit. Mit einer gemeinsamen Stimme erzählen sie ihre Geschichten, wechseln die Tempi und Tonarten je nach Befinden, jonglieren waghalsig zwischen Atonalität und Wohlklang, zwischen Speedswing und Balladen. Immer unberechenbar bleiben, nur ja in keine Schablone stecken lassen: Diese Grundsatz wollen der Saxofonist, der Bassist und der Drummer um jeden Preis aufrechterhalten. Es geht um Authentizität. Um Einzigartigkeit.

Den Status der Einzigartikgkeit wird der Erstling "Bouwer" jedoch schon sehr bald verlieren. Das zweite Album ist auf dem Weg und bereits im Studio "La Buissonne" in Südfrankreich eingespielt. Nach dem anstehenden Mix wird "Just Another Foundry" den Tag der Veröffentlichung bekannt geben. Stay tuned!

www.justanotherfoundry.de

Jonas Engel saxophone 
Florian Herzog bass 
Anthony Greminger drums 

arrow März/25 19:30
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Lennart Allkemper Quartett
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Das Lennart Allkemper Quartett bringt zwei Generationen hervorragender Musiker aus vier verschiedenen Nationen zusammen.

Mit dem kanadischen Pianisten Lucas Dann, dem mazedonischen Bassisten Martin Gjakonovski und dem Ausnahme-Schlagzeuger Hendrik Smock hat der junge Kölner Saxophonist und Komponist Lennart Allkemper drei ausgezeichnete Instrumentalisten gefunden, um seinen neuesten Kompositionen Leben einzuhauchen.

Lennard Allkemper saxophone 
Lucas Dann piano 
Martin Gjakonovski bass 
Hendrik Smock drums 

arrow April/01 19:30
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Herbie Hancock |Tribute
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Oliver Lutz    Foto: Gehrhard Richter

In seiner Autobiografie schrieb der unsterbliche Miles Davis schon 1991: "Es gibt wenige Künstler in der Musikindustrie, die mehr Einfluss auf akustischen und elektronischen Jazz und R&B haben als Herbie Hancock." Zweieinhalb Jahrzehnte später, im sechzigstem Jahr Herbie Hancocks musikalischer Karriere, hat dieser Satz nicht einen Funken an Wahrheit verloren.

Schlagworte zu Herbie Hancocks Auftritt in der Münchner Philharmonie vor vier Monaten im November 2017 waren: Rockjazz-Grooves | Rockjazz mit Hiphop-Frische | Der Musiker aus dem Jungbrunnen | Welthits für München.

Schlagworte für den Tribute an Herbie Hancock bei Real Live Jazz am heutigen Ostersonntag sind: Rockjazz-Grooves | Rockjazz mit Hiphop-Frische | Junge Kölner Jazz Szene | Welthits für Sülz/Klettenberg.

Das es keine sechzig Jahre Bühnenerfahrung braucht, um einem hohen Anspruch zu genügen werden Matthew Halpin - saxophone, Yannis Anft - keys, Oliver Lutz - e-bass und Silvio Morger - drums, mit ihrem ebenso wenig begrenzten musikalischem Horizont eines Herbie Hancocks unter Beweis stellen.

Matthew Halpin saxophone 
Yannis Anft keys
Oliver Lutz e-bass
Silvio Morger drums 

arrow April/08 19:30
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Jens Böckamp Quartet
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,Morning Dew', die Komposition, mit der sich Jens Böckamp für den WDR Jazzpreis bewarb, zeugt von einem Komponisten und Arrangeur großer Reife, der es versteht (und den Mut hat!), einfache musikalische Ideen zu emotional verdichteten Stimmungen zu entwickeln", heißt es in der Begründung für die Entscheidung, den jungen, in Köln lebenden Saxofonisten und Komponisten Jens Böckamp mit dem WDR Jazzpreis 2017 auszuzeichnen.

Aus dem stillen Kämmerlein heraus allein gewinnt man sicher keinen WDR Jazzpreis für Komposition. Auf sich aufmerksam gemacht hat Jens Böckamp seit seinem Masterabschluss an der HfM in Köln vor fünf Jahren mit dem Gewinn des 1. Preis beim BuJazzO-Kompositionswettbewerb in der Kategorie Big Band + Vocalensemble, der Gründung des Subway Jazz Orchestra, zusammen mit Janning Trumann und Johannes Ludwig sowie der Gründung des Labels FLOATmusic.

Das Jens Böckamps Kompositionen nicht nur eine Fach Jury überzeugen, zeigt der Gewinn des Publikumpreises beim Tremplin Jazz d´Avignon mit dem Flow Quartet, einem seiner acht aktuellen Projekte.

Die Band des heutigen Abends ist keine feste Formation, aber eine von Jens Böckamp sehr gezielt ausgewählte Versammlung von "Lieblingsmitmusikern", um seine neusten Stücke mitunter erstmals vor Publikum aufzuführen.

 

Jens Böckamp Musik | homepage
Subway Jazz Orchestra | Jazzschmiede  2017 | `Progression´- comp. Jens Böckamp | youtube
Flow Quartet | Real Live Jazz@ABS 2013 | `Pork and Turkey´ - comp. Jens Böckamp | youtube

Jens Böckamp tenor & soprano saxophone, composition
Simon Seidl piano 
Joscha Oetz bass 
Thomas Sauerborn drums 

arrow April/15 19:30
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Of Cabbages and Kings
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Foto: Preisverleihung bei der 49. Internationalen Jazzwoche Burghausen

Herzlichen Glückwunsch an "Of Cabbages and Kings"

Den zweiten Platz machte die Vocal-Formation „Of Cabbages and Kings“ aus Köln, bestehend aus vier herausragenden Frauenstimmen, die mal Brecht, mal Shakespeare auf einzigartige Weise für sich adaptieren. Die Sängerinnen „mit Stimmen wie Irrlichter, die ohne Effekte, effektvoll wirken“, so das Urteil der Jury des 10. Europäischen Nachwuchsjazzpreis der Stadt Burghausen.

Redaktion JazzZeitung 07.März 2018

Hinter dem märchenhaften Namen "Of Cabbages And Kings", was soviel bedeutet wie "von Kohlköpfen und Königen", verbirgt sich eine spannende Neo-A-Cappella Formation aus Köln.

Die vier Sängerinnen Rebekka Ziegler, Veronika Morscher, Sabeth Pérez und Laura Totenhagen lernten sich im renommierten Bundesjazzorchester kennen, mit dem sie nach Russland, Großbritannien und Ecuador tourten, in ganz Deutschland Konzerte spielten und unter der Leitung von John Hollenbeck und Niels Klein zwei CDs aufnahmen.

Of Cabbages and Kings lebt von der Unterschiedlichkeiten und Gemeinsamkeiten der vier Sängerinnen, ihren Backgrounds, ihren jeweiligen Stärken.

Im Frühjahr 2016 gewannen sie den 3. Platz des Sparda Awards. Außerdem sind "Of Cabbages And Kings" seit 2016 Konzertstipendiatinnen der Werner Richard - Dr. Carl Dörken Stiftung.

Ihre Kompositionen wurden vom ORF, DLF und dem WDR übertragen. Konzerte spielten sie im WDR Sendesaal, Theaterhaus Stuttgart, Jazzclub Unterfahrt München usw. und sie tourten durch Österreich und Deutschland.

Veronika Morscher voice 
Sabeth Pérez voice 
Rebekka Ziegler voice 
Laura Totenhagen voice 

arrow April/22 19:30
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Morscher/Halpin Group | Spilt Milk
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"Spilt Milk" heißt das neue Albumprojekt der österreichischen Sängerin Veronika Morscher und des irischen Tenorsaxophonisten Matthew Halpin. Die beiden Musiker lernten sich während ihres Studiums am Berklee College of Music in Boston kennen und machten Köln nach ihrem Umzug zurück nach Europa zu ihrer geschätzten Wahlheimat. Schon während ihres Studiums spielten Halpin und Morscher in vielen gemeinsamen Projekten und diese enge Zusammenarbeit behalten sie seither bei: Regelmäßig laden sie Musiker aus naher Umgebung und weiter Ferne ein, um mit ihnen ihr stetig wachsendes Repertoire zu erarbeiten. Für ihr neues Album "Spilt Milk" konnte das Duo vier hervorragende, in Köln lebende Musiker für sich gewinnen:

Die akustische Seite wird neben Gesang und Tenorsaxophon von dem gefragten Kontrabassisten Roger Kintopf und von dem facettenreichen Schlagzeuger Silvio Morger abgedeckt. Gemeinsam ergänzen sie durch individuellen Sound und besonderes Zusammenspiel das Klangspektrum der E-Gitarren, die mit Hanno Busch und Martin Schulte hochkarätig besetzt sind. Das Repertoire von "Spilt Milk" beinhaltet Eigenkompositionen von Halpin und Morscher und ausgewählte Standards und bietet eine Tiefe und Vielseitigkeit, die das Einfließen der unterschiedlichen Genre-Vorlieben der jeweiligen Musiker zulässt. Im Mittelpunkt steht das Erzählen, die Improvisation und der Austausch.

Veronika Morscher voice 
Matthew Halpin saxophone 
Hanno Busch guitar 
Martin Schulte guitar 
Roger Kintopf bass 
Silvio Morger drums