real live jazz

Real Live Jazz in Köln

Konzerte im ABS - Gottesweg 135 - Köln Klettenberg

jeden Sonntag - 19:30 Uhr - Eintritt frei

arrow Mai/24 19:00
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DEU Köln 50939 Gottesweg 135

Vernissage Jazz Fotoausstellung Peter Tümmers
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Aufgepasst, mal ausnahmsweise an einem Donnerstag!

Jazz O Rama, Loft, Salon de Jazz, Freiraum, Stadtgarten, Altes Pfandhaus, Bistro Verde, Acephale, Rufffactory, Greesberger, Real Live Jazz, Jazz Zeit, JazzTrane uvm., Namen von Kölner Orten an denen alleine in diesem Monat Mai über 70 Jazz Konzerte stattfinden werden. Köln, Hauptstadt des Jazz in Deutschland.

Peter Tümmers kennt sie alle. Auch längst nicht mehr existierende Spielstätten der letzten 40 Jahre sind ihm noch in guter Erinnerung. Woche für Woche ist Peter Tümmers in Köln auf Achse, um seine große Leidenschaft, den Jazz, live zu verfolgen.

Vor zehn Jahren dann zum ersten Mal auch mit einer Kamera. Laut eigener Aussage sagen manche er mache das inzwischen ganz gut. In diesem Fall schlichtweg eine Untertreibung. Peter Tümmers Fotos von Konzerten, ob Portraits oder Großaufnahmen, um die Atmosphäre der Spielorte einzufangen, sind einfach großartig und strahlen seine Freude aus, der Kölner Jazz Szene mit seinen Fotos ein Gesicht zu geben.

Jetzt stellt Peter Tümmers zum ersten Mal öffentlich seine Fotos aus. Eine Auswahl aus den Jahren 2015 bis heute.

Nach der Eröffnung der Ausstellung spielt:

Perros of Free

Reza Askari bass 
Francisco Andres saxophone 
Ryan Carniaux trumpet 
Nils Tegen drums 

arrow Mai/24 20:00
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DEU Köln 50939 Gottesweg 135

Perros of Free
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Das Konzert zur Vernissage Jazz Foto Ausstellung Peter Tümmers.

Peter Tümmers Kamera 
Francisco Andres saxophone 
Ryan Carniaux trumpet 
Reza Askari bass 
Nils Tegen drums 

arrow Mai/27 19:30
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DEU Köln 50939 Gottesweg 135

KOi Trio
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Das Koi Trio auf dem Weg zu seinem zweiten Album. Premierenabend für die brandneuen Kompositionen des Bandleaders Matthias Akeo Nowak.

Über Matthias Akeo Nowak:

Zentriertheit und Gegenwärtigkeit zeichnen das Spiel des in Köln lebenden Kontrabassisten Matthias Akeo Nowak aus. Längst ist er ein gefragter Sidemann und integraler Bestandteil der jungen, deutschen Jazzszene. Mit seinem Koi Trio zeigt er, dass er auch als Bandleader und Komponist eine eigene Klangsprache gefunden hat.

Matthias Akeo Nowak bewegt sich in musikalischen Kontexten, die vielseitiger kaum sein könnten: vom intimen Dialog im Duo zur großen Interaktion im Orchester, von lyrischer Kompositorik zu wilden Free-Abenteuern reicht die breite Stilpalette des 38-Jährigen. Stets gelingt es ihm, seine Stimme in der Mitte der Musik zu finden und sie dort mit seinem klaren und erdigen Spiel zu führen, zu begleiten oder ihr zu folgen – eine Spielhaltung, die ihren Ursprung vor allem auch in seinen japanischen Wurzeln hat. Denn auf seiner Spurensuche in der japanischen Heimat war es die Auseinandersetzung mit der inneren Ruhe und der eigenen Mitte, das Akzeptieren von unauflösbaren Gegensätzen, die ihn als Musiker in seiner Arbeit inspiriert haben.

Deutschlandfunk, Jana Heinlein, Presse/ Rezensionen, Radio

Matthias Akeo Nowak bass 
Riaz Khabirpour guitar 
Oliver Rehmann drums 

arrow Juni/03 19:30
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DEU Köln 50939 Gottesweg 135

Lëtz go! #3 | The Electric Lëtzebuerg Trio
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Riaz Khabirpour, Luxemburger Staatsbürger und seit vielen Jahren als Dozent an der Echternacher Musikschule Wegbereiter für die jüngsten luxemburgischen Talente, spielt heute im Trio mit zwei herausragenden Jazzern der Luxemburger Jazz Szene.

Pol Bolardi wie auch Pit Dahm, haben ihre Laufbahn am Konservatorium der Stadt Luxembourg begonnen. Die Jazzabteilung des Konservatoriums ist Keimzelle für junge Musiker. Hier werden Talente gesichtet und in der Regel auf ein Hochschulstudium in Amsterdam oder Rotterdam, Brüssel, Paris oder Köln vorbereitet.

Diese Generation junger Jazzmusiker aus Luxembourg fällt seit vielleicht 15 Jahren an den Hochschulen mit ihrem profunden instrumentaltechnischem Können auf. Bedeutender für den überaus großen Erfolg, auch und gerade international, ist mithin der unbedingte Wille dieser Generation Luxembourger Jazzmusiker, durch den persönlichen Ausdruck eine eigene Sprache im Jazz zu formen.

Resultat ist ein erfrischender Mix moderner improvisierter Musik, getrieben von stetig starkem Groove, exquisiten Harmonien, lyrischen Melodien, dem klugen Einsatz von Takt, Spannung und Zurückhaltung, facettenreichen Launen, einer satten Portion interaktivem Zusammenspiel der Band mit garantiertem Spaß Faktor.

Pol Belardi bass 
Riaz Khabirpour guitar 
Pit Dahm drums 

arrow Juni/10 19:30
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DEU Köln 50939 Gottesweg 135

Bröde|Schickentanz Quartet
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"Bröde-Vier bedeutet vor allem die Kreation eines eigenen Gruppenklanges, basierend auf der dichten Interaktion von musikalisch starken Charakteren, geprägt von den auf prägnanten Melodielinien beruhenden Kompositionen Matthias Brödes."

Dieser Satz von Bert Noglik (ehem. Kurator des Berliner Jazzfestes) trifft auch auf die aktuelle Besetzung des Bröde-Schickentanz-Quartet zu, mit der Ergänzung, dass es auch Kompositionen von Andreas Schickentanz gibt und, sozusagen als direkte Verbindung zur Jazztradition, einzelne Titel von Wayne Shorter.

Noch nie wurde das Harmonika-Spiel in einer aktuellen Stilistik so virtuos und mit derart außer-gewöhnlichen Soundvorstellungen zelebriert, wie von Matthias Bröde. Das wunderbare Blending der Klangfarben von Harmonika und Posaune fällt auf.

"The world of Matthias Bröde - schooled musician pianist composerharmonica virtuoso...I can only applaud Matthias and his friends. I enjoy and I learn..."   Toots Thielemans

Matthias Bröde harmonica, piano 
Andreas Schickentanz trombone 
Volker Heinze bass 
Roland Höppner drums