real live jazz

Shannon Barnett & Friends

September/092018 19:30  Uhr  ABS
event image

Foto: ©Peter Tümmers

Die beindruckende Technik und ihre furchtlosen Soli brachten die australische Posaunistin Shannon Barnett von Melbourne, via New York, nach Köln, um ein Engagement bei der WDR Big Band anzunehmen. Als sie vor vier Jahren ankam, entdeckte Sie die in Köln außerhalb der Big Band Welt existierende, extrem vitale von Kreativität und motivierten Musikern nahezu aus den Nähten platzende Jazz Szene. Seither besteht die Gefahr, dass sie mit Ihren Auftritten innerhalb Kölns die Nähte dann tatsächlich zum Platzen bringt, ob mit Ihrem eigenen Kölner Quartett, oder wie am heutigen Abend, mit dreien Ihrer Lieblingsmitspielern.

Das Quartett hat ein zweistündiges Programm aufgelegt, darunter Standards wie auch Originals aus den Federn der Musiker.

Einlass ab 18:00 Uhr, genügend Zeit die exzellente Küche des ABS zu probieren, dies auch während des Konzertes ab 20:00 Uhr.

zur Real Live Jazz Seite von Shannon Barnett Shannon Barnett - trombone  -
artist image

Shannon Barnett is a versatile Australian trombonist, vocalist and composer, and graduate of the Victorian College of the Arts. In 2007, she was named Young Australian Jazz Artist of the Year at the Australian Jazz Bell Awards.

Barnett has become an important contributor to the Australian music scene, performing in ensembles including Vada, The Bamboos, The Vampires, and as a guest with the Andrea Keller Quartet, on the 2004 ABC Jazz release Angels and Rascals. Barnett has also appeared with the Australian Art Orchestra, Barney McAll's Mother of Dreams and Secrets feat. Kurt Rosenwinkel, Charlie Haden, Flap! and the Paul Grabowsky Sextet, and from 2009-2010, she worked as a multi-instrumentalist and composer with the contemporary circus group Circus Oz.

In 2010, Barnett released her debut album as a leader, entitled 'Country', on the Which Way Music label. The recording also features Christopher Hale (acoustic bass guitar), Nashua Lee (electric guitar) and Ben Hendry (drums), and was nominated for Best Jazz Album in the 2010 AIR Awards and Best Jazz Recording in the 2011 ABC Limelight Awards. After attending Dave Douglas' 'Workshop in Jazz and Creative Music' in Banff, Canada in 2010, Barnett was inspired to relocate to New York City, where she completed a Master of Music degree. There she performed with the likes of Darcy James Argue's Secret Society, Pedro Giraudo, Cyrille Aimée, Cecile McLorin Salvant, the Jon Faddis Jazz Orchestra of New York and was a regular member of the Birdland Big Band. In early 2014, she moved to Cologne, Germany, to take up a position with the WDR Big Band. Since moving to Germany, she has become very active in the local scene. Her quartet, featuring Stefan Karl Schmid (tenor saxophone), David Helm (bass) and Fabian Arends (drums) was nominated as a seim-finalist in the 2017 Neuer Deutscher Jazzpreis. They have performed widely in Germany, including at the Acht Brücken and Winterjazz Festivals, the Peng Festival and IG Jazz in Mannheim. In 2016, they toured Australia, performing at the Wangaratta Festival of Jazz and Sydney Women's Jazz Festival. Their debut album is due out in 2017.

zur Real Live Jazz Seite von Riaz Khabirpour Riaz Khabirpour - guitar  -
artist image

Photo: Real Live Jazz

Riaz Khabirpour, geboren 1979 in Heidelberg,

Mit 14 Jahren geift Riaz Khabirpour zur Gitarre und spielte zunächst vor allem klassische Musik. Später entdeckte er seine Faszination für Jazz und improvisierte Musik.

1999 zog er nach Amsterdam und studierte dort am Conservatorium van Amsterdam Jazz-Gitarre. Er hat dort u.a. Unterricht bei den namhaften Gitarristen Maarten van de Grinten und Jesse van Ruller.

2002 - 2003 war er Mitglied im "Bundesjugendjazzorchester" unter der Leitung von Peter Herbolzheimer.

2003 wurde Riaz zum Master-Studiengang in Amsterdam zugelassen

Dies ermöglichte im Januar 2006 einen Austausch mit dem SUNY Purchase College in New York, wo er ein Semester Unterricht bei John Abercrombie nimmt.

Seit September 2006 lebt Riaz Khabirpour als Gitarrist und Komponist in Köln und ist aktives Mitglied der dortigen Szene. Er spielt u.a. in der "Maxime Bender Group", dem "Jens Böckamp Quartet" und dem Gesangs-Gitarren-Duo "Zweiton" mit Esther Berlansky.

Im Januar 2010 erscheint The Seeker, die Debut CD der "Riaz Khabirpour Band", beim Berliner Label Konnex-Records. Besetzung: Jens Böckamp (Saxofon, Klarinette), Pablo Held (Piano), Paul Wiltgen (Drums), Matthias Nowak (Kontrabass)

Khabirpour,Oli und ich. Im Oktober 2010 findet ein erster öffentlicher Auftritte des zu diesem Zeitpunkt noch namenlosen Trios mit Riaz Khabirpour (g), Oliver Rehmann (dr) und ich - Matthias Akeo Nowak (b) im Zuge der Reihe Real Live Jazz in Köln statt. Als KOi Trio veröffentlicht Mastermind Matthias Akeo Nowak, der sämtliche Stücke auf der CD geschrieben hat, im Januar 2013 die gleichnamige CD Koi Trio beim Label Personality Records. Im September 2014 folgt eine weitere Veröffentlichung, Light Blue beim Kölner Label Float Music, ... "eine klug und lässig herausgespielte Hommage an Thelonious Monk" (Rezension von Hans Bernd Kittlaus veröffentlicht am 1. November 2014 auf www.sound-and-image.de).

Im August 2013 präsentierte Riaz Khabirpour anlässlich des Diplomkonzertes nach zweijährigem Masterstudium für Komposition und Arrangement an der Kölner Musikhochschule bei Professor Joachim Ulrich seine neusten Projekte Das Elftett und das Riaz Khabirpour Sextett in der Loft/Köln. 

Im Oktober 2016 Gründung des "Riaz Khabirpour Quartett". Mit dabei sind Matthew Halpin (sax), Matthias Akeo Nowak (b), Leif Berger (dr)

seit 2008 bis heute ist Riaz Khabirpour maßgeblich an der Programmgestaltung der Reihe Real Live Jazz in Köln Klettenberg beteiligt. 300 Konzerte haben bis Oktober 2016 stattgefunden.
Mit der Konzertfolge "Riaz Khabirpour - Voices" innerhalb der Reihe stellt Khabirpour regelmäßig seine Liebe zur Stimme in der Musik in den Vordergrund. Daran beteiligt waren und werden auch in Zukunft sein: Fillipa Gojo, Eva Buchmann, Tamara Lukasheva, Veronika Morscher sowie Dora Osterloh.
Im Kern bietet die Reihe Real Live Jazz vorwiegend der jungen und weniger jungen Kölner Jazz Szene Auftrittsmöglichkeiten, die das Angebot Sonntag für Sonntag dank Riaz Khabirpour auf einem ausgesprochen hohem musikalischem Niveau nutzt.

zur Real Live Jazz Seite von Calvin Lennig Calvin Lennig - bass  -
artist image

Calvin Lennig Foto©Peter Tümmers

zur Real Live Jazz Seite von Silvio Morger Silvio Morger - drums  -
artist image

Silvio Morger wurde 1984 in Basel (CH) geboren. Nachdem er im Alter von 10 Jahren nach Deutschland zog, fing er mit dem Schlagzeugspielen an. Nach dem Abitur studierte er an den Musikhochschulen in Mainz und Köln Jazz- Schlagzeug, u.a. bei Keith Copeland und Michael Küttner. Während des Studiums langjähriges Mitglied im Landesjugendjazzorchester Hessen, im Bujazzo und in Peter Herbolzheimers Masterclass Bigband.

Darüber hinaus Konzerte und Aufnahmen mit Lalo Schifrin, Dee Dee Bridgewater, Antonio Hart, David Binney, Will Vinson, Nils Wogram, Hayden Chisholm, Gerard Presencer, Peter Weniger, Ack van Rooyen, Matthias Schriefl, Paul Heller, Gerd Dudek, Wolfgang Fuhr, Hubert Nuss, Thomas Rückert, Pablo Held, Henning Berg, Dietmar Fuhr, Martin Gjakonovski, Julian & Roman Wasserfuhr, HR Bigband, Cologne Contemporary Jazz Orchestra (CCJO) u.v.a.

Nach dem Abschluss an der Musikhochschule Köln folgte ein Aufenthalt in New York, wo er mit einem Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) am Queens College studierte. Unterricht in NY bei Gene Jackson, Johannes Weidenmueller, Jochen Rueckert, Ari Hoenig und Henry Cole.

Aktuell spielt er in den Formationen, Matthias Schriefl Trio, Maxime Bender Quartett, Lucas Leidinger Quintett, Volker Engelberth Trio, Hannah Köpf Band, Max Frankl Sextett, Clemens Orth Trio und der Nicolas Simion Group.

Silvio Morger wurde mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet so z.b. 1 Preis Jugend Jazzt 2004, 1. Preis Jazzwettbewerb Straubing 2007 mit der Band “hornstrom” und dem Solistenpreis des Festivals “Tremplin Jazz d´Avignon” 2012.

Seit den 18. Hildener Jazztagen, an denen er mit seinem Quartett teilnahm, ist Silvio Morger Preisträger des Wilhelm - Fabry Förderpreises 2013.

Mit dem "Malte Dürrschnabel Quartett" spielte er 2013 in den "Topaz Audio Studios" in Köln eine CD ein.

Anfang 2014 folgen Studioaufnahmen für die neue "Maxim Bender Quartett" CD unter dem Label "Laborie Jazz".

Auftritte u.a. bei Jazz Festival Caracas (VZ), Jazzfestival Glasgow, Jazzfestival Edinburgh (UK), Tremplin Jazz d’Avignon (F), Bohemia Jazzfest (CZ), Jazz Festival Cernosice (CZ), Sofia Jazz Peak (BUL), Jazz Festival Kiev (UKR), Jazz an der Donau, Jazzfestival Viersen, Jazzfestival Münster, Jazztage Leverkusen, Jazz Cologne, Int. Jazzfestival Greiz, Jazzwoche Burghausen, Rheingau Musik Festival, Ingolstädter Jazztage u.v.m.

Location
A B S

www.absresto.de
Restaurant, Bar und Club
Gottesweg 135
50939 Köln - Klettenberg
Stadtplan
Straßenbahn Sülzburgstr. - Linie 18

A B S
DEU Köln 50939 Gottesweg 135
zurück