real live jazz

Riaz Khabirpour Trio feat. Niels Klein

März/232014 19:30  Uhr  ABS
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Niels Klein

zur Real Live Jazz Seite von Niels Klein Niels Klein - saxophone  -
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MySpace Profil: zu Niels Klein bei MySpace myspace.com/nielsklein

Photo by Florian Ross

Saxophone, Klarinetten, Komposition

Niels Klein gilt als einer der profiliertesten jungen Musiker der aktuellen deutschen Jazzszene. Er arbeitete als Saxophonist und Klarinettist bereits mit Jazzmusikern wie Peter Erskine, Vince Mendoza, Nils Wogram, u.v.a. und trat als Leader sowie als Sideman auf zahlreichen nationalen und internationalen Festivals auf, wie dem Jazzfestival Berlin, Jazzbatlica Salzau, Moers Festival, Kopenhagen Jazz Festival u.v.a. auf.

Besonderes Interesse erweckte er immer wieder mit seinen eigenen Projekten sowie als Komponist für Jazz-Orchester oder andere grössere Ensembles. 2008 war er Komponist und Dirigent des European Jazz Orchestra auf einer ausgedehnten Europatournee. Desweiteren arbeitete er als Gastkomponist und Dirigent in letzter Zeit mit der NDR-BigBand, dem BuJazzo, dem Lucerne Jazz Orchestra und dem Jugendjazzorchester Berlin sowie mit den BigBands der Musikhochschulen von Köln und Hannover.

Er komponierte Auftragswerke für das Bundesjugendorchester, das Metropole Orchestra Hilversum, das EOS Kammerorchester Köln sowie Kammermusik für verschiedene Ensembles. Seine Komposition "Refractions for Orchestra" wurde 2009 im Berliner Konzerthaus unter der Leitung von Dennis Russel Davies uraufgeführt und kurz darauf mit dem Europäischen Komponistenpreis der Stadt Berlin ausgezeichnet. 

Er erhielt verschiedene Preise für Komposition und Improvisation wie den WDR-Jazzpreis 2011 für Jazzkomposition, den NRW Förderpreis 2004 oder den Förderpreis der Stadt Köln 2005. 

Unter seinem Namen sind bisher 3 CDs erschienen: Niels Klein Trio (2004), Niels Klein Tentett (2007) und Niels Klein Quartett "Rise" (2012). Aktuelle Projekte sind das Quartett Tubes & Wires, in dem er elektrifizierte Klarinetten und analoge Synthesizer in komplexen Kompositionen zu einer science-fiction-artigen Klangmasse verarbeitet, sowie das kammermusikalische Grossensemble LOOM, welches das Klangideal des orchestralen Cool-Jazz in die Gegenwart transportiert. Als Sideman arbeitet er regelmässig mit Pablo Helds GLOW, Jonas Burgwinkel Source Direct, Frank Wingold Quartett u.v.a.

Niels Klein ist seit 2009 Professor für Jazz-Komposition und Theorie am Institut für Musik der Hochschule Osnabrück.  Gemeinsam mit Prof. Jiggs Whigham bildet er seit 2011 das neue feste Leitungsteam des Bundesjazzorchesters (BuJazzO). Er ist Gründungsmitglied des Kölner Jazzkollektivs KLAENG, welches seit einigen Jahren mit zahlreichen Aktionen und Festivals die Kölner Jazzszene anreichert.

zur Real Live Jazz Seite von Riaz Khabirpour Riaz Khabirpour - guitar  -
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Photo: Real Live Jazz

Riaz Khabirpour, geboren 1979 in Heidelberg,

Mit 14 Jahren geift Riaz Khabirpour zur Gitarre und spielte zunächst vor allem klassische Musik. Später entdeckte er seine Faszination für Jazz und improvisierte Musik.

1999 zog er nach Amsterdam und studierte dort am Conservatorium van Amsterdam Jazz-Gitarre. Er hat dort u.a. Unterricht bei den namhaften Gitarristen Maarten van de Grinten und Jesse van Ruller.

2002 - 2003 war er Mitglied im "Bundesjugendjazzorchester" unter der Leitung von Peter Herbolzheimer.

2003 wurde Riaz zum Master-Studiengang in Amsterdam zugelassen

Dies ermöglichte im Januar 2006 einen Austausch mit dem SUNY Purchase College in New York, wo er ein Semester Unterricht bei John Abercrombie nimmt.

Seit September 2006 lebt Riaz Khabirpour als Gitarrist und Komponist in Köln und ist aktives Mitglied der dortigen Szene. Er spielt u.a. in der "Maxime Bender Group", dem "Jens Böckamp Quartet" und dem Gesangs-Gitarren-Duo "Zweiton" mit Esther Berlansky.

Im Januar 2010 erscheint The Seeker, die Debut CD der "Riaz Khabirpour Band", beim Berliner Label Konnex-Records. Besetzung: Jens Böckamp (Saxofon, Klarinette), Pablo Held (Piano), Paul Wiltgen (Drums), Matthias Nowak (Kontrabass)

Khabirpour,Oli und ich. Im Oktober 2010 findet ein erster öffentlicher Auftritte des zu diesem Zeitpunkt noch namenlosen Trios mit Riaz Khabirpour (g), Oliver Rehmann (dr) und ich - Matthias Akeo Nowak (b) im Zuge der Reihe Real Live Jazz in Köln statt. Als KOi Trio veröffentlicht Mastermind Matthias Akeo Nowak, der sämtliche Stücke auf der CD geschrieben hat, im Januar 2013 die gleichnamige CD Koi Trio beim Label Personality Records. Im September 2014 folgt eine weitere Veröffentlichung, Light Blue beim Kölner Label Float Music, ... "eine klug und lässig herausgespielte Hommage an Thelonious Monk" (Rezension von Hans Bernd Kittlaus veröffentlicht am 1. November 2014 auf www.sound-and-image.de).

Im August 2013 präsentierte Riaz Khabirpour anlässlich des Diplomkonzertes nach zweijährigem Masterstudium für Komposition und Arrangement an der Kölner Musikhochschule bei Professor Joachim Ulrich seine neusten Projekte Das Elftett und das Riaz Khabirpour Sextett in der Loft/Köln. 

Im Oktober 2016 Gründung des "Riaz Khabirpour Quartett". Mit dabei sind Matthew Halpin (sax), Matthias Akeo Nowak (b), Leif Berger (dr)

seit 2008 bis heute ist Riaz Khabirpour maßgeblich an der Programmgestaltung der Reihe Real Live Jazz in Köln Klettenberg beteiligt. 300 Konzerte haben bis Oktober 2016 stattgefunden.
Mit der Konzertfolge "Riaz Khabirpour - Voices" innerhalb der Reihe stellt Khabirpour regelmäßig seine Liebe zur Stimme in der Musik in den Vordergrund. Daran beteiligt waren und werden auch in Zukunft sein: Fillipa Gojo, Eva Buchmann, Tamara Lukasheva, Veronika Morscher sowie Dora Osterloh.
Im Kern bietet die Reihe Real Live Jazz vorwiegend der jungen und weniger jungen Kölner Jazz Szene Auftrittsmöglichkeiten, die das Angebot Sonntag für Sonntag dank Riaz Khabirpour auf einem ausgesprochen hohem musikalischem Niveau nutzt.

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Matthias Akeo Nowak, geboren in Berlin, studierte Orchestermusik und Jazz an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim und am Queens College, New York. Als Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie und der Jungen Österreichischen Philharmonie wirkte er schon früh an zahlreichen Konzerten im In- und Ausland mit. Die Vorliebe zu Jazz und Improvisierter Musik lernte er als Bassist bei Gunter Hampels "Next Generation" kennen.

Er nahm an Masterclasses bei Charlie Haden, Drew Gress und Eric Harland teil und wurde 2008 mit einem Jahresstipendium des DAAD ausgezeichnet, welches ihm ermöglichte, seine Studien 2008-2009 in New York zu vertiefen.

Matthias lebt zur Zeit in Köln, ist aktiver Teil der dortigen Jazzszene und spielt bei Triosence, Paragon, seiner eigenen Band KoiTrio, im Quartett des belgischen Saxofonisten Daniel Daemen, bei Eva Mayerhofer, Angelika Niescier und zahlreichen anderen Projekten. Theater- Film und Orchestermusik Produktionen u.a. mit Gunter Hampel, Johannes Repka, Seal, gehören ebenso zu seinem Alltag, wie seine Teilnahme an internationalen Festivals in über 20 Ländern wie Jazz Utsav, New Dheli (IN), Eurojazz, Mexico City (MEX), Tremplin Jazz Europeen, Avignon (F), oder Jazzfestival Willisau, Willisau (CH).

Seit Anfang 2015 ist Mattias Akeo Nowak Dozent an der Akademie für Tonkunst in Darmstadt.

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Photo by Gerhard Richter

Geboren 1982 in der Kleinstadt Ibbenbüren, beginnt Oliver seine musikalische Karriere am Schlagzeug seines Onkels. Im Alter von 8 Jahren hat er schließlich seine Eltern davon überzeugt Schlagzeugunterricht zu bekommen. Ein Jahr später beginnt Oliver auch das Klavierspielen, was ihm im Laufe der Jahre erste Preise beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ einbringt.

Seine Liebe zum Jazz entdeckt Oliver 1997 beim "Pink Jazz Festival", einem deutsch - amerikanischen Jazzaustausch der ihn an die "University of North Texas" und nach Los Angeles führt. Er konzentriert sich nun mehr und mehr auf das Schlagzeug und belegt 1999 und 2001 den ersten Platz beim Wettbewerb „Jugend Jazzt“. Neben dem Jazz spielt Oliver zu dieser Zeit auch klassische Perkussion und ist zwei Jahre lang Mitglied des  „Landesjugendorchesters NRW“.

Im Jahre 2002 beginnt er dann sein Musikstudium am „Conservatorium van Amsterdam“, wo er Unterricht von Martijn Vink und Marcel Seriese erhält. Dort nimmt Oliver auch an vielen Workshops u. a. bei Bill Stewart, John Scofield, Joey Barron und John Clayton teil.

Vier Jahre später, und mit dem Bachelor Abschluss in der Tasche, kehrt Oliver nach Deutschland zurück und wohnt seither in Köln. Zurzeit spielt er in verschiedenen Formationen in Deutschland und den Niederlanden, mit denen Oliver auch Konzerte in Russland, Luxembourg und auf dem Novi Sad Jazz Festival in Serbien spielte.

 Auch im klassischen Bereich ist Oliver weiter aktiv, so nimmt er 2008 eine CD mit dem Klarinettisten Andy Miles und den Duisburger Philharmonikern auf.

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Restaurant, Bar und Club
Gottesweg 135
50939 Köln - Klettenberg
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Straßenbahn Sülzburgstr. - Linie 18

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DEU Köln 50939 Gottesweg 135
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