real live jazz

Johannes Ludwig Quintett

Februar/022014 19:30  Uhr  ABS
event image

Verlegt in die Kölsch Kultur, vom ABS 80 Meter Richtung Luxemburger Straße.

Im Johannes Ludwig Quintett spielt Johannes Ludwig ausschließlich seine eigene Musik. Deren Klangbild hat sich über die Jahre immer weiterentwickelt und zeigt sich derzeit als hochexplosives und streckenweise recht rockiges Gebräu, zu dem jeder seine individuelle Klangsprache beiträgt und so ein besonderer Bandsound kreiert wird.

2011 hat die Band ihr erstes Album "The Druid´s Song" aufgenommen, das Johannes Enders am Tenorsaxophon featured und 2012 erscheinen ist.

Am Montag nach dem Gig im ABS stehen zweitägige, nicht öffentliche Aufnahmen für den nächsten Tonträger in der Loft in Köln an, Mittwoch den 05. Februar ein weiterer Auftritt des Quintetts im Rahmen des "Jazz Against The Machine" Festivals, 5.-7. Februar, organisiert von den Studenten der Kölner Musikhochschule im Artheater.

Johannes Ludwig Quartett auf YuoTube.
Review zum Album "The Druid´s Song" (Jazzthing/Juli 2012).

zur Real Live Jazz Seite von Johannes Ludwig Johannes Ludwig - saxophon  -
artist image

Johannes Ludwig ist ein junger deutscher Saxophonist und Komponist. Sein Saxophonstudium an der Hochschule für Musik Nürnberg bei Hubert Winter, Klaus Graf und Steffen Schorn schloss er 2011 mit Auszeichnung ab. Seit Oktober 2012 studiert er Master Jazzkomposition in Köln bei Joachim Ullrich.

1988 geboren, war er von 2004 bis 2007 Mitglied im Landesjugendjazzorchester Baden-Württemberg und von 2008 bis 2010 im Bundesjazzorchester, mit dem er 2009 in Südafrika und 2011 in Indien auf Tour war. Er spielt regelmäßig mit dem Nürnberger Sunday Night Orchestra und verfolgt eigene Projekte, für die er viel komponiert – vor allem das Quintett Jean Quadrat und das Ludwig Quartett/Quintett. Mit diesen Bands und als Sideman ist er deutschlandweit in Clubs und auf Festivals zu hören. Jean Quadrat hat soeben das Album "Stories from the Road" veröffentlicht. Er war 2011 mit dem Johannes Enders Saxophon Quartett "ZeitGeistMaschine" auf Tour.

Seine Komposition „Tag am Kap“ ist auf der CD „BuJazzO Vol.9: Originals“ zu hören. Er ist fünffacher Preisträger des Bruno-Rother-Gedächtnis-Stipendiums, 2012 belegte er den 1. Platz, ist mehrfacher Preisträger bei Jugend Jazzt und Preisträger des internationalen Wettbewerbs Startbahn Jazz 2011. Bei verschiedensten Projekten stand er mit anerkannten Größen der Szene auf der Bühne, darunter Ack van Rooyen, Loren Stillman, Niels Klein, Johannes Enders, R.A. Ramamani, T.A.S. Mani, Geir Lysne, Steffen Schorn, Claudio Puntin, Lutz Häfner, Jürgen Neudert, Florian Trübsbach und vielen anderen.

Im Mai 2012 wurde das neue Album "The Druid's Song - feat. Johannes Enders" bei Nagel Heyer Records veröffentlicht. Jazzthing schrieb über das Album "The Druid's Song: "Das gelungene Debüt eines jungen Altsaxophonisten mit erstaunlich reifen Instinkten."

zur Real Live Jazz Seite von Alexander Bühl Alexander Bühl - saxophone  -
artist image

Alexander Bühl studierte von 2006 bis 2012 Jazz-Saxophon an der Hochschule für Musik Nürnberg bei Hubert Winter, Steffen Schorn und Klaus Graf. Sein Diplom, wie auch seinen Master, schloss er mit Auszeichnung ab. Im Anschluss studierte er Komposition an der Musikhochschule Stuttgart bei Rainer Tempel.

Im Zuge seines Masterabschlusses 2012 gründete er das “Alexander Bühl Sextet” mit dem er seine erste CD aufnahm.

Er ist festes Mitglied der “Tobias Becker Bigband”, des “Gibnod Jazz Orchestras”, des “Groove Legend Orchestras” und regelmäßiger Gast beim “Sunday Night Orchestra”,  der “Thilo Wolf Bigband” und dem “Jazzfactory Orchestra”. In der Bigband tritt er nicht nur als Saxophonist auf, sondern ist auch als Komponist und Arrangeur für diese Besetzung tätig. Eigenkompositionen von Alexander Bühl sind auf den CDs “Die Besten aus Südwesten” (SWR Bigband), “Lifestream” (Tobias Becker Bigband) und “Volume 9 – Originals” (Bundesjazzorchester) zu hören. Die CD “Lifestream” gewann den Vierteljahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik für das zweite Quartal 2013.

Als Sideman spielt er im “Ludwig Quintett”, bei “Leppinski V” und der “Frédéric Rabold Crew”.

Bereits vor seinem Studium in Nürnberg spielte er im “Landesjazzorchster Baden-Württemberg” unter der Leitung von Bernd Konrad und gewann später das “Skoda-Stipendium” für das “Bundesjazzorchester” mit dem er Tourneen nach Südafrika und Indien unternahm.

2006 war er mit dem “Mahler Chamber Orchestra” und Anne Sofie von Otter unter der Leitung von Daniel Harding auf Europatournee.

2008 spielte er zusammen mit dem “Lukas Brenner Trio” im Finale des “Biberacher Jazzpreises”.

2011 kam er mit seiner Komposition “Meerklang” ins Finale des Kompositionswettbewerbs “Jazz Comp Graz”. Im gleichen Jahr war er mit der Kölner Band “Hot Brownies” auf einer dreiwöchigen Tournee auf den Philippinen und Palau.

zur Real Live Jazz Seite von Andreas Feith Andreas Feith - piano  -

zur Real Live Jazz Seite von Max Leiss Max Leiss - bass  -
artist image

Geboren 1986 in Kaiserslautern. Im Alter von 16 Jahren beginnt Max E-Bass zu spielen, ein Jahr später nimmt er zusätzlich klassischen Kontrabassunterricht.

2005 beginnt er sein Studium an der Hochschule für Musik Nürnberg das er 2009 mit Diplom abschließt.

Für ein Masterstudium geht er im selben Jahr an das Konservatorium von Amsterdam und schließt dort 2011 ab. Während seines Studiums hat er Unterricht bei Christian Diener, Rudi Engel, Ernst Glerum, Ruud Ouwehand und Frans v/d Hoeven. Weiterhin nimmt er teil an Workshops von John Clayton, Justin DiCioccio, Todd Coolman, Branford Marsalis, Kurt Rosenwinkel etc.

Von 2009-2011 ist er Mitglied im Bundesjazzorchester (BuJazzO).mit dem er Konzerte mit Musikern wie Mr. Mani, Ramesh Shotham, Niels Klein, Mike Herting, Steffen Schorn, Geir Lysne etc. in Deutschland, Südafrika und Indien gibt.

Max ist Mitglied in den Bands Jean Quadrat, Johannes Ludwig Quintett und Bobcats mit denen er durch Deutschland tourt und CDs aufnimmt. Weiterhin hat er gespielt u.a. mit Bernhard Pichl, John Ruocco, Klaus Graf, Johannes Lauer, Johannes Enders, Jasper Blom etc.

2012 zieht Max um nach Berlin um dort als Freelancer zu arbeiten.

zur Real Live Jazz Seite von Julian Fau Julian Fau - drums  -
artist image

MySpace Profil: zu Julian Fau bei MySpace myspace.com/julianfau

Julian Fau studierte an der Musikhochschule Nürnberg und am Conservatorium Van Amsterdam bei Martijn Vink, Marcel Serierce, Hannes Nied und H.G. Brodmann Jazz Drums.

Er ist dreimaliger Preisträger des "Bruno-Rother-Jazz-Wettbewerbs" Fürth und erhielt 2006 den Talentförderpreis der Stadt Fürth.

Von 2010 bis 2012 war er Mitglied im Bundesjazzorchester und wirkte auf den CD's "BuJazzO Vol. 9 Originals" und "City Grooves" mit.  Konzerte mit dem BuJazzO und der WDR-Nachwuchs-Jazzpreis-Träger Band führten ihn nach Italien, Polen, Holland, Belgien, Luxemburg und Österreich.

Julian Fau arbeite u.a. mit folgenden Musikern zusammen:John Ruocco, Johannes Lauer, Christian Elsässer, Andy Kurz, Marco Lackner, Sheila Jordan, Markus Schieferdecker, Paolo Morello, Peter Fulda, Nils Klein, Norbert Nagel, Andreas Blüml, Torsten Goods, Norbert Emminger, Andreas Kießenbeck, Bernhard Pichl, Rudi Engel, Marcus Deml, Jürgen Neudert, Michael Flügel, Norbert Meyer-Venus, Jermaine Landsberger, Jan Misere, Lutz Häfner, Klaus Graf, Davide Petrocca, Cathy Rocco, Martin Taylor, uvm.

Location
A B S

www.absresto.de
Restaurant, Bar und Club
Gottesweg 135
50939 Köln - Klettenberg
Stadtplan
Straßenbahn Sülzburgstr. - Linie 18

A B S
DEU Köln 50939 Gottesweg 135
zurück