real live jazz

Cindy Scott "The Lady Of Jazz From New Orleans"

November/032013 19:30  Uhr  ABS
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Cindy Scott: “I was a pretty high-level office rat for years, but the power and beauty of music eventually won out over the stability of my corporate job.” 

Schon Cindy Scotts Eltern, die konstatieren Cindy sei singend zur Welt gekommen, widmen ihr Leben professionell der Musik. Auf Umwegen tut Cindy es ihnen seit nun acht Jahren gleich.

Cindy Scott hängt ihren sicheren, gut bezahlten Job an den Nagel, um sich letztlich doch mit aller Konsequenz und Energie der Musik zuzuwenden. Sie zieht von Houston, Texas ochburgen nach New Orleans, Louisiana, eine der Jazz Hochburgen der USA.

Es folgt der Master in Jazz Studies. Cindy übernimmt des Programms „Jazz Voices“ als Direktorin, beides an der Universität von New Orleans und veröffentlicht zwei Tonträger, „Major To Minor“und „Let The Devil Take Tomorrow“, in New Orleans zum besten zeitgenössischem Jazzalbum des Jahres 2010 gewählt. Ein drittes Album „Roots & Branches“ ist in Arbeit und wird Ende des Jahres erscheinen.

Ein drei Minuten Video dokumentiert die Studioaufnahmen und fängt die Geschichte und Emotionen des Projektes ein, kommentiert von den beteiligten Instrumentalisten Randy Porter, Dan Loomis und Jamison Ross.

Zusammen mit Brian Seeger, Produzent der CD "Let The Devil Take Tomorrow" und als Gitarrist auf allen drei CDs zu hören, tritt Cindy Scott die Reise von New Orleans nach Köln kurz vor dem Auftritt bei Real Live Jazz an.

Die Kölner Oliver Lutz / Bass und Marcus Rieck / Schlagzeug ergänzen das eingespielte Duo Cindy Scott/Brian Seeger zum Quartett.

Cindy Scott Homepage
Cindy Scott YouTube-Kanal

zur Real Live Jazz Seite von Cindy Scott Cindy Scott - voice  -
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Cindy Scott's technical mastery and commitment to lyrical expression have earned her fans worldwide. She has been steeped in roots music, jazz, gospel, and Southern soul. She plays flute, guitar, and percussion, and is a composer and lyricist.

Scott has lived across the southern U.S. and in Germany, Mexico, and Hungary. She has master's degrees in both jazz performance and international business. She came to the Berklee College of Music from New Orleans, Louisiana's rich music scene and continues to perform with A-list Big Easy musicians.

Career Highlights

Tours and performances in U.S. cities such as New York, New York; Los Angeles and San Francisco, California; Austin, Texas; and Seattle, Washington; and in countries such as Germany, Switzerland, Mexico, Turkey, and Kazakhstan, among others

Appearances at festivals around the world, including the New Orleans Jazz and Heritage Festival (Louisiana), the Summer Solstice Festival (Michigan), the International Jazz Festival (Kazakhstan), the Festival Internacional Jazz de Verano (Mexico), and the North Sea Jazz Festival (the Netherlands), among others

Recordings include Ripple (in production), Historia (2014), Let the Devil Take Tomorrow (2010), and Major to Minor (2002)

Performances with Mark Murphy, Karrin Allyson, Roseanna Vitro, Randy Porter, and Ellis Marsalis, among others

Level III certified in somatic voicework in the Lovetri Method

zur Real Live Jazz Seite von Brian Seeger Brian Seeger - guitar  -
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Foto: Lajos Jardai  www.modusphoto.net

„ein wirklich amerikanischer Sound, mit Seele und Sinn für die Geschichte“        – La Plume Culturelle

Der in New Orleans, Louisiana, lebende Gitarrist und Komponist Brian Seeger steht für eine spezielle Mischung aus Soul Jazz und Urban Americana. Seeger präsentiert neue Musik, die von den Klängen seiner Heimatstadt durchdrungen und der Tradition von Hammondspielern wie Dr. Lonnie Smith und Big John Patton (die Seeger beide schon begleiten durfte) verpflichtet ist.

Brian ist ein wesentlicher Bestandteil der noch immer dynamischen Jazzgemeinschaft von New Orleans. Seine flüssige und reiche Note, sowie seine tiefgründigen melodischen Improvisationen, haben seinen Ruf als „einer der besten Jazzgitarristen von New Orleans“ in den dort ansässigen Musikmedien gefestigt. Die Liste seiner Studio- und Livekollaborationen beinhaltet die Namen von Aaron Neville, Charlie Hunter, Big John Patton, Dr. Lonnie Smith, Chris Wood, Jason Marsalis, Davell Crawford, Stanton Moore, Johnny Vidacovich, John Ellis, Brian Blade, Rebecca Paris, und viele andere.

Obwohl seine musikalischen Exkursionen sehr von gegenwärtigen Jazzpersönlichkeiten wie Gary Burton und Jason Marsalis beeinflusst worden sind, ist Seegers Stil tief im Blues und der amerikanischen Rootsmusik sowie in den Klängen der Straßen von New Orleans verankert. Seeger mischt all diese Elemente geschickt zusammen in einem Ansatz, der extrem herzlich und individuell ist; seine Ästhetik ist fundamental die eines Jazzmusikers, doch es gibt immer noch genug Platz für Ideen aus anderen Gebieten.

 

 

zur Real Live Jazz Seite von Oliver Lutz Oliver Lutz - bass  -
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Photo by Gerhard Richter

Oliver Lutz, Jahrgang 1986, geboren in Hanau, studierte E- und Kontrabass bis 2009 an der Musikhochschule Mannheim und später an der Musikhochschule Köln um dort sein Studium im Herbst 2011 mit Auszeichnung abzuschließen.

Er spielte in der European Masterclass Big Band unter Leitung von Peter Herbolzheimer, gewann mit der Band „Besaxung“ den Bundespreis „Jugend Jazzt“, mit dem „Offshore Quintett“ den Convento-Jazzpreis 2011 und war Mitglied der Förderpreisband des "Generations Jazzfestival, Frauenfeld", welche 2009 auf Schweiztournee ging. Zudem ist er seit 2010 Stipendiat des Vereins "Yehudi Menuhin - Live Music Now“.

Neben Engagements am Nationaltheater Mannheim und bei den Ettlinger Schlossfestspielen brachte ihn seine Arbeit als freischaffender Bassist nach Frankreich, Italien, Rumänien, Schottland, die Niederlande, Luxemburg und in die Schweiz sowie zu verschiedenen Jazzfestivals wie „Enjoy Jazz“, „B Jazz“ Burghausen, den „Leverkusener Jazztagen“, „All That Jazz Festival Texel“ und der „European Jazz Expo“ in Cagliari, Sardinien.

Im Februar 2014 wird seine Debut-CD “Signal” unter eigenem Namen beim Schweizer Label “UNIT Records” veröffentlicht.

zur Real Live Jazz Seite von Marcus Rieck Marcus Rieck - drums  -
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VITA

  • geboren 1977
  • studierte von 1997 bis 2002 Jazz-Schlagzeug an der Hochschule für Musik Köln bei Keith Copeland
  • arbeitete unter anderem mit Jazzgrößen wie John Marshall, John Goldsby, Olaf Polziehn, Silvia Droste und Lyambiko
  • bewies seine Vielseitigkeit als Schlagzeuger in der Band von Rock-Urgestein Wolf Maahn bei der Tour "Zauberstraßen"
  • Radio- und Fernsehaufnahmen für WDR, NDR, SFB, BR und Radio Bremen

CREDITS

Klaus "Major" Heuser Band
Benjamin Schaefer Trio
Steve Klink Trio
Marc Brenken – Christian Kappe 4tet
Francois de Ribaupierre Trio
Francois de Ribaupierre 4tet
Lars Duppler Palindrome 6tet

Derzeit spielt Marcus Rieck unter anderem im Benjamin Schaefer Trio, im Trio des amerikanischen Pianisten Steve Klink, im Lars Duppler Palindrom Sextett sowie im Marc Brenken/Christian Kappe Quartett. Sein gleichermaßen sensibles wie energiereiches Spiel ( "...at the same time moving and swinging and grooving and singing." ) ist bereits auf einem guten Dutzend Cds zu hören.

Location
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www.absresto.de
Restaurant, Bar und Club
Gottesweg 135
50939 Köln - Klettenberg
Stadtplan
Straßenbahn Sülzburgstr. - Linie 18

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DEU Köln 50939 Gottesweg 135
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