real live jazz

Brian Seeger

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Foto: Lajos Jardai  www.modusphoto.net

„ein wirklich amerikanischer Sound, mit Seele und Sinn für die Geschichte“        – La Plume Culturelle

Der in New Orleans, Louisiana, lebende Gitarrist und Komponist Brian Seeger steht für eine spezielle Mischung aus Soul Jazz und Urban Americana. Seeger präsentiert neue Musik, die von den Klängen seiner Heimatstadt durchdrungen und der Tradition von Hammondspielern wie Dr. Lonnie Smith und Big John Patton (die Seeger beide schon begleiten durfte) verpflichtet ist.

Brian ist ein wesentlicher Bestandteil der noch immer dynamischen Jazzgemeinschaft von New Orleans. Seine flüssige und reiche Note, sowie seine tiefgründigen melodischen Improvisationen, haben seinen Ruf als „einer der besten Jazzgitarristen von New Orleans“ in den dort ansässigen Musikmedien gefestigt. Die Liste seiner Studio- und Livekollaborationen beinhaltet die Namen von Aaron Neville, Charlie Hunter, Big John Patton, Dr. Lonnie Smith, Chris Wood, Jason Marsalis, Davell Crawford, Stanton Moore, Johnny Vidacovich, John Ellis, Brian Blade, Rebecca Paris, und viele andere.

Obwohl seine musikalischen Exkursionen sehr von gegenwärtigen Jazzpersönlichkeiten wie Gary Burton und Jason Marsalis beeinflusst worden sind, ist Seegers Stil tief im Blues und der amerikanischen Rootsmusik sowie in den Klängen der Straßen von New Orleans verankert. Seeger mischt all diese Elemente geschickt zusammen in einem Ansatz, der extrem herzlich und individuell ist; seine Ästhetik ist fundamental die eines Jazzmusikers, doch es gibt immer noch genug Platz für Ideen aus anderen Gebieten.

 

 

Instrument: guitar

real live jazz Konzerte mit Brian Seeger

arrow Oktober/222017 19:30
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DEU Köln 50939 Gottesweg 135

Cindy Scott|Brian Seeger|Elisabeth Coudoux|Antoine Duijkers
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Foto: Brian Seeger | Cindy Scott | Elisabeth Coudoux | Salon de Jazz | Juni 2015

Ein musikalischer Streifzug durch die amerikanische Musikgeschichte.

Zwei Wochen ist es her, dass Cindy Scott und Brian Seeger bei Real Live Jazz in Klettenberg im Duo aufgetreten sind. In der Ankündigung zu diesem Konzert stand als Erstes zu lesen: New Orleans, Louisiana...

Unversehens war von New Orleans Jazz die Rede. Wenn auch New Orleans ihre Heimatstadt ist und beide beste Jazz-Referenzen aufweisen, umfassen Ihre Konzerte doch alle Facetten amerikanischer Musik. New Orleans inspirierte Grooves, Southern Classics, Americana und einige Jazz-Juwelen zählen zu ihrem Repertoire.

Im Quartett mit den Kölner Musikern Elisabeth Coudoux, Violoncello und Antoine Duijkers, Percussion und Schlagzeug kreuzen sich am heutigen Abend die Wege amerikanischer, europäischer und afrikanischer Musiktradition. Ein Experiment, getragen allein von der gegenseitigen Inspiration und der hohen Improvisationskunst der Musiker.

Cindy Scott voice 
Brian Seeger guitar 
Elisabeth Coudoux cello 
Antoine Duijkers drums 

arrow Oktober/082017 19:30
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DEU Köln 50939 Gottesweg 135

Cindy Scott|Brian Seeger
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New Orleans, Louisiana. Im legendären Jazz Bistro „Snug Habor“ auf der Frenchman Street stehen Cindy Scott und Brian Seeger auf der Bühne. Cindy singt das traditionelle amerikanische  Volkslied „Shanondoah“, begleitet vom virtuosen Gitarrenspiel Brian Seegers. Der Ballade folgt das Stück „The Boy Can Play“, ein musikalischer Streifzug durch die Straßen von New Orleans. Definitiv angekommen im "Big Easy", einer der Jazz Hochburgen in den USA.

Das ABS ist klar nicht „Snug Habor“, der Gottesweg nicht „Frenchman Street“, Klettenberg noch viel weniger das „French Quarter". Dennnoch, Cindy Scott und Brian Seeger bei Real Live Jazz erleben, so nahe kommt man dem wahren Flair New Orleans in Köln nur sehr selten.

Cindy Scott voice 
Brian Seeger guitar 

arrow März/052017 19:30
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Organic Trio | CD Release
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Im August 2013 erscheint die erste CD "Home Remembered" des international besetzten Trios. Heute präsentiert das Trio "Saturn´s Spell", seit Januar im Vertrieb des französischen Labels Jazz Family.

In den von JazzWeek wöchentlich veröffentlichten US Radio Charts meistgespielter Neuerscheinungen ist "Saturn´s Spell" seit 16. Januar vertreten, aktuell #2 unter den Top10.

Hörproben zu beiden CDs auf der Homepage der Band.

Review "Saturn´s Spell" by Tom McDermott - Off Beat Magazine - New Orleans 
Review "Saturn`s Spell" by Chris Saucier - WWOZ - New Orleans
Review "Saturn´s Spell" by Republic of Jazz

Ein Erlebnis Bericht des eifrigen Konzertgängers und Fotografen Peter Tümmers beschreibt  das Organic Trio, ohne viele Fragen offen zu lassen:

"(...) In den Vorankündigungen wurde Brian Seeger als “einer der besten New Orleans-Gitarristen” angepriesen. New Orleans gilt immerhin als die Stadt, in der der Jazz erfunden wurde, da macht sich natürlich eine gewisse Erwartungshaltung breit …

Schon nach den ersten Takten wird klar, dass Brian tatsächlich eine durch und durch amerikanische Spielweise pflegt, die vor allem im Soul und Blues der Südstaaten verwurzelt ist. Ich (...) liebe die Platten von Grant Green, Melvin Sparks, Dr. Lonnie Smith, Lou Donaldson, Idris Muhammad usw. Das Organic Trio steht ganz in dieser Tradition: funkiger Souljazz, extrem groovy, mit einem Höchstmaß an Farbe und Emotion.

Brians völlig authentisches Spiel ist eine wirkliche Offenbarung: kurze prägnante Melodien, funkige Riffs, dann wieder flüssige und tief emotionale Soli, immer dunkel/geheimnisvoll und frei von Pathos und Klischees – schlichtweg großartig! Die obige Aussage “einer der besten in New Orleans” erscheint mir nun etwas untertrieben, (...)

Seine beiden Mitstreiter stehen dem in nichts nach. Mit einer Hammond-Orgel kann man, falsch angewandt, den Sound eines Trio regelrecht zukleistern. Nicht so Jean Yves Jung. (...) : ich habe selten einen so ausdruckstarken Organisten gehört! (...)

Der aus Luxemburg stammende Paul Wiltgen ist für diese Art von Musik genau der richtige Schlagzeuger - dynamisch, funky, immer auf den Punkt, ebenfalls internationales Niveau."

Tour Daten Frühjahr 2017:

03 Mar '17         Lörrach, Jazztone
04 Mar '17        
Nancy, Audito 10. Jazz
05 Mar '17         Köln, Real Live Jazz
07 Mar '17         Frankfurt, Jazzkeller
09 Mar '17         München, JazzClub Unterfahrt
10 Mar '17        
Aachen, Nadelfabrik
11 Mar '17         Paris, Duc des Lombard

Brian Seeger guitar 
Jean-Yves Jung piano 
Paul Wiltgen drums 

arrow September/302016 19:30
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Cindy Scott / Brian Seeger Duo
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New Orleans, Louisiana. Im legendären Jazz Bistro „Snug Habor“ auf der Frenchman Street stehen Cindy Scott und Brian Seeger auf der Bühne. Cindy singt das traditionelle amerikanische  Volkslied „Shanondoah“, begleitet vom virtuosen Gitarrenspiel Brian Seegers. Der Ballade folgt das Stück „The Boy Can Play“, ein musikalischer Streifzug durch die Straßen von New Orleans. Definitiv angekommen im "Big Easy", einer der Jazz Hochburgen in den USA.

Das ABS ist klar nicht „Snug Habor“, der Gottesweg nicht „Frenchman Street“, Klettenberg noch viel weniger das „French Quarter". Dennnoch, Cindy Scott und Brian Seeger bei Real Live Jazz erleben, so nahe kommt man dem wahren Flair New Orleans in Köln nur recht selten.

WICHTIG für unsere Stammgäste, das Konzert findet an einem FREITAG statt.

Cindy Scott voice 
Brian Seeger guitar 

arrow September/252016 19:30
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Brian Seeger "One of New Orleans´best jazz guitarists"
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Foto Peter Tümmers (facebook)

"One of New Orleans best jazz guitarists", eine kühne Behauptung. New Orleans gilt immerhin als die Stadt in der der Jazz seinen Anfang genommen hat und bis heute auf höchstem Niveau spielende Jazzmusiker hervorbringt.

Brian Seeger hat sich in den vierundzwanzig Jahren, die er jetzt in New Orleans lebt, in seiner ihm eigenen eher zurückhaltenden Art, nicht nur in die Herzen der Zuhörer gespielt sondern auch unzähligen Musikern als Lehrer den Weg bereitet, erfolgreich rein als Künstler leben zu können. Seine Berufung zum Full Professor an der University of New Orleans ist Ausdruck und Bestätigung dafür. Nur wenige Gitarristen erreichen in den USA eine solche Stellung.

Lehren versus Spielen. Wie soll ein Full Professor, der zudem als Produzent, Arrangeur und Sideman überaus gefragt ist einer der besten Gitarristen New Orleans sein?  Keine Zeit für Garnichts. Brian Seeger wünscht sich nichts mehr, als endlich einmal in  Ruhe zu üben und zu komponieren.

Geschenkt! Schon nach den ersten Takten ist klar, die geschürte Erwartungshaltung wird nicht enttäuscht werden. Seine durch und durch amerikanische Spielweise, die vor allem im Soul und Blues der Südstaaten verwurzelt ist, ist völlig authentisch: kurze prägnante Melodien, funkige Riffs, dann wieder flüssige und tief emotionale Soli, immer dunkel/geheimnisvoll und frei von Pathos und Klischees – schlichtweg großartig!

An Sebastian Scobel und Thomas Sauerborn, die nicht zum ersten Mal, wenn Brian Seegers angestammte Mitspieler seines Organic Trios verhindert sind, einspringen, ein großes Dankeschön das Konzert mit Brian Seeger doch noch zu ermöglichen.

Brian Seeger guitar 
Sebastian Scobel Hammond Sk2 / Leslie - Hohner ORT100
Thomas Sauerborn drums 

arrow Juni/092016 19:30
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Organic Trio
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! Jazz in Klettenberg: wegen der EM, dem Spiel Deutschland - Ukraine am kommendem Sonntag auf diesen Donnerstag vorverlegt !

Organic Trio, nicht ganz, Jean Yves Jung ist leider heute in Luxemburg beschäftigt. An seiner statt wird Max Blumentrath die Orgel spielen.

Der erste Auftritt des Trios überhaupt fand 2008 im ABS statt. Es war, ganz nebenbei, die Geburtsstunde der Reihe Real Live Jazz, die jetzt seit November 2009 mehr als 300 Konzerte im Archiv gelistet hat. Das Organic Trio war jedes Jahr dabei. Im August 2013 erschien eine erste CD "Home Remembered". Die Zweite ist aufgenommen und wird unter dem Titel "Saturn´s Spell" im Herbst erscheinen. Hörproben zu beiden CDs finden sich auf der Homepage der Band.

Ein Erlebnis Bericht des eifrigen Konzertgängers und Fotografen Peter Tümmers aus dem Jahr 2015 beschreibt wer und was das Organic Trio ist, ohne viele Fragen offen zu lassen:

"(...) In den Vorankündigungen wurde Brian Seeger als “einer der besten New Orleans-Gitarristen” angepriesen. New Orleans gilt immerhin als die Stadt, in der der Jazz erfunden wurde, da macht sich natürlich eine gewisse Erwartungshaltung breit …

Schon nach den ersten Takten wird klar, dass Brian tatsächlich eine durch und durch amerikanische Spielweise pflegt, die vor allem im Soul und Blues der Südstaaten verwurzelt ist. Ich (...) liebe die Platten von Grant Green, Melvin Sparks, Dr. Lonnie Smith, Lou Donaldson, Idris Muhammad usw. Das Organic Trio steht ganz in dieser Tradition: funkiger Souljazz, extrem groovy, mit einem Höchstmaß an Farbe und Emotion.

Brians völlig authentisches Spiel ist eine wirkliche Offenbarung: kurze prägnante Melodien, funkige Riffs, dann wieder flüssige und tief emotionale Soli, immer dunkel/geheimnisvoll und frei von Pathos und Klischees – schlichtweg großartig! Die obige Aussage “einer der besten in New Orleans” erscheint mir nun etwas untertrieben, (...)

Dieses Organic Trio ist nicht nur ein Orgeltrio, sondern tatsächlich eine perfekt eingespielte, “organisch zusammengewachsene” Einheit, die ihr Spiel jederzeit nahtlos in alle Richtungen entwickeln und feinste Nuancen herausarbeiten kann, ohne den großen Bogen je zu verlieren.”

Brian Seeger guitar 
Jean-Yves Jung organ
Max Blumentrath organ 
Paul Wiltgen drums 

arrow November/222015 19:30
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Organic Trio
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Organic Trio, nicht ganz, Paul Wiltgen ist leider in seiner Wahlheimat Brooklyn heute unabkömmlich. An seiner statt wird Jean-Marc Robin das Drum Set bedienen. Jean-Marc Robin und Jean-Yves Jung stellen die Rhythmusgruppe im Beréli Lagrène New Quartett, sind ständig gemeinsam auf Tour und bestens aufeinander eingespielt.

Zuletzt spielte das Trio im März in Köln auf. Peter Tümmers, als Fotograf in der Kölner Jazz Szene unterwegs und bekannt, besuchte zwei der drei Konzerte und hat einen Erlebnis Bericht verfasst, der keine Fragen offen lässt:

“Brian Seeger Organic Trio am 2. März 2015 im Heimathirsch, Köln-Nippes

Diese Woche war der amerikanische Gitarrist Brian Seeger mit seinem europäischen Organic Trio Jean-Yves Jung an der Hammond und Paul Wiltgen, drums, in Köln zu Gast. Gespielt wurde an drei aufeinanderfolgenden Abenden in den bekannten Szene-Clubs ABS-Bar, im Nippeser Heimathirsch und dem Salon de Jazz, Südstadt.

Ich habe die beiden letztgenannten Konzerte besucht.

In den Vorankündigungen wurde Brian Seeger als “einer der besten New Orleans-Gitarristen” angepriesen. New Orleans gilt immerhin als die Stadt, in der der Jazz erfunden wurde, da macht sich natürlich eine gewisse Erwartungshaltung breit …

Schon nach den ersten Takten wird klar, dass Brian tatsächlich eine durch und durch amerikanische Spielweise pflegt, die vor allem im Soul und Blues der Südstaaten verwurzelt ist. Ich habe den amerikanischen Souljazz der 60er und frühen 70er Jahre immer als einen unübertroffenen Höhepunkt der Jazzgeschichte betrachtet und liebe die Platten von Grant Green, Melvin Sparks, Dr. Lonnie Smith, Lou Donaldson, Idris Muhammad usw. Das Organic Trio steht ganz in dieser Tradition: funkiger Souljazz, extrem groovy, mit einem Höchstmaß an Farbe und Emotion.

Brians völlig authentisches Spiel ist eine wirkliche Offenbarung: kurze prägnante Melodien, funkige Riffs, dann wieder flüssige und tief emotionale Soli, immer dunkel/geheimnisvoll und frei von Pathos und Klischees – schlichtweg großartig! Die obige Aussage “einer der besten in New Orleans” erscheint mir nun etwas untertrieben, vor allem wenn man weiß, dass Brian seit einiger Zeit die Gitarrenprofessur an der ehrwürdigen University of New Orleans inne hat.

Seine beiden Mitstreiter stehen dem in nichts nach. Mit einer Hammond-Orgel kann man, falsch angewandt, den Sound eines Trios regelrecht zukleistern. Nicht so Jean-Yves Jung – der Franzose kann aus dem behäbigen Monstrum Klänge hervorzaubern, die direkt ins Herz gehen – mal rhythmisch-füllige Teppiche legend, dann wieder feinsinnig-melodische Begleitlinien bis hin zum furiosen Solo ; kurzum: ich habe selten einen so ausdrucksstarken Organisten gehört!

Der aus Luxembourg stammende Paul Wiltgen ist für diese Art von Musik genau der richtige Schlagzeuger – dynamisch, funky, immer auf dem Punkt, ebenfalls internationales Niveau.

Dieses Organic Trio ist nicht nur ein Orgeltrio, sondern tatsächlich eine perfekt eingespielte, “organisch zusammengewachsene” Einheit, die ihr Spiel jederzeit nahtlos in alle Richtungen entwickeln und feinste Nuancen herausarbeiten kann, ohne den großen Bogen je zu verlieren.”

www.organictrio.com

Brian Seeger guitar 
Jean-Yves Jung piano 
Paul Wiltgen drums 
Jean-Marc Robin drums 

arrow Juli/072015 20:00
Salon de Jazz
DEU Severinskloster 3a 50678 Köln

Cindy Scott | Brian Seeger feat. Elisabeth Fügemann
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Salon de Jazz - Severinskloster 3a, 50678 Köln - Konzertraum

Real Live Jazz hat Sommerpause. Der "Salon de Jazz" in der Südstadt hingegen nicht. Clemens Orth öffnet seinen Konzertraum für das Duo Cindy Scott | Brian Seeger aus New Orleans.

Clemens Orth wird das Duo für den ein oder anderen Tune am Flügel begleiten. Ein weiter Gast ist die Cellisten Elisabeth Fügemann.

Homepage Cindy Scott
Homepage Brian Seeger
Homepage Salon de Jazz
Homepage Clemens Orth
Wiki Elisabeth Fügemann

Cindy Scott voice 
Brian Seeger guitar 
Clemens Orth piano 
Elisabeth Coudoux cello 

arrow Juni/282015 19:30
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DEU Köln 50939 Gottesweg 135

Cindy Scott "The Lady of Jazz from New Orleans" - Letztes Konzert vor der Sommerpause
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New Orleans, Louisiana. Im legendären Jazz Bistro „Snug Habor“ auf der Frenchman Street stehen Cindy Scott und Brian Seeger auf der Bühne. Cindy singt das traditionelle amerikanische  Volkslied „Shanondoah“, begleitet vom virtuosen Gitarrenspiel Brian Seegers. Der Ballade folgt das Stück „The Boy Can Play“, ein musikalischer Streifzug durch die Straßen von New Orleans. Perfekt, angekommen den besonderen Flair einer der Jazz Hochburgen in den USA genießen zu können. Das ABS ist klar nicht „Snug Habor“, der Gottesweg nicht „Frenchman Street“, Klettenberg noch viel weniger das „French Quarter“. Dennnoch, Cindy Scott und Brian Seeger bei Real Live Jazz, so nahe kommt man dem wahren Flair New Orleans in Köln nur ganz selten.

Von und über Cindy Scott: “I was a pretty high-level office rat for years, but the power and beauty of music eventually won out over the stability of my corporate job.” 

Schon Cindy Scotts Eltern, die konstatieren Cindy sei singend zur Welt gekommen, widmen ihr Leben professionell der Musik. Auf Umwegen tut Cindy es ihnen seit nun zehn Jahren gleich.

Cindy Scott hängt ihren sicheren, gut bezahlten Job an den Nagel, um sich letztlich doch mit aller Konsequenz und Energie der Musik zuzuwenden. Sie zieht von Houston, Texas nach New Orleans, Louisiana.

Es folgt der Master in Jazz Studies. Cindy übernimmt das Programm „Jazz Voices“ als Direktorin, beides an der Universität von New Orleans und veröffentlicht zwei CD´s, „Major To Minor“und „Let The Devil Take Tomorrow“, letztere in New Orleans zum besten zeitgenössischem Jazzalbum des Jahres 2010 gewählt.

Ein drittes Album „Historia“ ist im Mai 2014 erscheinen. Ihre hervorragende Band auf der CD „Historia“ ist besetzt mit dem Pianisten Randy Porter, Dan Loomis (bass), dem Schlagzeuger Jamison Ross, Brian Seeger (guitar), Evan Christopher (clarinet) und Shannon Powell (tambourine). In einer Rezension schreibt C. Michael Bailey (All About Jazz) über Scott´s neue CD  "all that jazz is".

Cindy Scott voice 
Brian Seeger guitar 

arrow März/012015 19:30
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Organic Trio
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“One of New Orleansʼ best jazz guitarists”
- Gambit Weekly, USA

Ein Streifzug durch amerikanische Musikgeschichte, geerdete Musik aus einer Jazz-Region, die für Ursprünglichkeit steht, sich den Charme des Altbewährten erhalten hat, aber auch offen ist für Erneuerungsprozesse, Platz lässt für Individualität.

Brian Seeger ist ein Jazzgitarrist, der mit seinem konzentrierten, manchmal lyrischem Spiel jenseits der Blockakkorde dem Publikum den Atem nimmt. Er interpretiert Geschichte mit fantastischen musikalischen Einfällen, er macht amerikanische Musikhistorie erlebbar. Es ist die musikalische Vielfalt New Orleans, die er entstehen lässt, die den Raum einnimmt, wenn der warme, klare oder melancholische Klang ertönt oder freudig, mitreißende Rhythmen den Konzertraum erbeben lassen und die Zuhörer in verzückte gymnastische Bewegungen geraten.

Warum Brian Seeger als ein wesentlicher Bestandteil der noch immer dynamischen Jazzgemeinschaft von New Orleans gilt, wird bei seinen Konzerten mehr als deutlich. Die Ursprünglichkeit und Originalität „alter“ Musik versteht er glänzend mit neuen Einfällen zu verbinden.

Brian Seeger entpuppt sich als ein Meister der „Blue Notes“, als ein Magier des „Bluesfeeling“, der es versteht, verschiedene Musikrichtungen par excellence zu verschmelzen. Tiefgründigen melodischen Improvisationen folgen scheinbar schwerelose Läufe, die an den Big Easy erinnern. Dann wieder beginnt ein langsamer musikalischer Fluss in Reminiszenz an die Cajun Kultur und Musik. Der folgende Tune weckt aus einer tiefen Verträumtheit rockige Klänge.  

Es ist ein Hin- und Weg-Erlebnis, wenn der Gitarrist mit klassischer Grifftechnik wundervolle Begleitakkorde zu seinen improvisierten Linien erzeugt. Ein schmelzender, satter Sound zieht durch den Raum,  geprägt von Harmonik und Melodik, der tief im Blues und der amerikanischen Rootsmusik sowie in den Klängen der Straßen von New Orleans verankert ist.

Organic Trio  -  Live at the Mint in New Orleans - (youtube)
Webpräsenz -  Brian Seeger - (homepage)
Webpräsenz -  Organic Trio  - (official webside)

Brian Seeger guitar 
Jean-Yves Jung piano 
Paul Wiltgen drums 

arrow März/102014 19:30
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Organic Trio feat. Brian Seeger
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Heute, Montag, 10. März !

Ein Streifzug durch amerikanische Musikgeschichte, geerdete Musik aus einer Jazz-Region, die für Ursprünglichkeit steht, sich den Charme des Altbewährten erhalten hat, aber auch offen ist für Erneuerungsprozesse, Platz lässt für Individualität.

Brian Seeger ist ein Jazzgitarrist, der mit seinem konzentrierten, manchmal lyrischem Spiel jenseits der Blockakkorde dem Publikum den Atem nimmt. Er interpretiert Geschichte mit fantastischen musikalischen Einfällen, er macht amerikanische Musikhistorie erlebbar. Es ist die musikalische Vielfalt New Orleans, die er entstehen lässt, die den Raum einnimmt, wenn der warme, klare oder melancholische Klang ertönt oder freudig, mitreißende Rhythmen den Konzertraum erbeben lassen und die Zuhörer in verzückte gymnastische Bewegungen geraten.

Warum Brian Seeger als ein wesentlicher Bestandteil der noch immer dynamischen Jazzgemeinschaft von New Orleans gilt, wird bei seinen Konzerten mehr als deutlich. Die Ursprünglichkeit und Originalität „alter“ Musik versteht er glänzend mit neuen Einfällen zu verbinden.

Brian Seeger entpuppt sich als ein Meister der „Blue Notes“, als ein Magier des „Bluesfeeling“, der es versteht, verschiedene Musikrichtungen par excellence zu verschmelzen. Tiefgründigen melodischen Improvisationen folgen scheinbar schwerelose Läufe, die an den Big Easy erinnern. Dann wieder beginnt ein langsamer musikalischer Fluss in Reminiszenz an die Cajun Kultur und Musik. Der folgende Tune weckt aus einer tiefen Verträumtheit rockige Klänge.  

Es ist ein Hin- und Weg-Erlebnis, wenn der Gitarrist mit klassischer Grifftechnik wundervolle Begleitakkorde zu seinen improvisierten Linien erzeugt. Ein schmelzender, satter Sound zieht durch den Raum,  geprägt von Harmonik und Melodik, der tief im Blues und der amerikanischen Rootsmusik sowie in den Klängen der Straßen von New Orleans verankert ist.

Homepage Organic Trio
Organic Trio, CD "Home Remembered" anhören.

Brian Seeger guitar 
Jean-Yves Jung organ
Paul Wiltgen drums 

arrow November/062013 20.00
Nachtschwärmer Nippes
DEU Neusser Str. 311 50733 Köln

Cindy Scott / Brian Seeger Duo
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New Orleans, Louisiana. Im legendären Jazz Bistro „Snug Habor“ auf der Frenchman Street stehen Cindy Scott und Brian Seeger auf der Bühne. Cindy  singt das traditionelle amerikanische  Volkslied „Shanondoah“, begleitet vom virtuosen Gitarrenspiel Brian Seegers. Der Ballade folgt  das Stück „The Boy Can Play“, ein musikalischer Streifzug durch die Straßen von New Orleans. Angekommen den besonderen Flair einer der Jazz Hochburgen in den USA genießen zu können. Das gastronomische Kleinod „Nachtschwärmer“ im Keller der Neusser 311 , selbsternanntes Etablissement für Schall & Rausch, bietet die besten Voraussetzungen sich ins „Snug Habor“ versetzt zu fühlen. Cindy Scott und Brian Seeger im „Nachtschwärmer“, so nahe kommt man dem wahren Flair New Orleans in Köln nur ganz selten.

Cindy Scott voice 
Brian Seeger guitar 

arrow November/032013 19:30
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Cindy Scott "The Lady Of Jazz From New Orleans"
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Cindy Scott: “I was a pretty high-level office rat for years, but the power and beauty of music eventually won out over the stability of my corporate job.” 

Schon Cindy Scotts Eltern, die konstatieren Cindy sei singend zur Welt gekommen, widmen ihr Leben professionell der Musik. Auf Umwegen tut Cindy es ihnen seit nun acht Jahren gleich.

Cindy Scott hängt ihren sicheren, gut bezahlten Job an den Nagel, um sich letztlich doch mit aller Konsequenz und Energie der Musik zuzuwenden. Sie zieht von Houston, Texas ochburgen nach New Orleans, Louisiana, eine der Jazz Hochburgen der USA.

Es folgt der Master in Jazz Studies. Cindy übernimmt des Programms „Jazz Voices“ als Direktorin, beides an der Universität von New Orleans und veröffentlicht zwei Tonträger, „Major To Minor“und „Let The Devil Take Tomorrow“, in New Orleans zum besten zeitgenössischem Jazzalbum des Jahres 2010 gewählt. Ein drittes Album „Roots & Branches“ ist in Arbeit und wird Ende des Jahres erscheinen.

Ein drei Minuten Video dokumentiert die Studioaufnahmen und fängt die Geschichte und Emotionen des Projektes ein, kommentiert von den beteiligten Instrumentalisten Randy Porter, Dan Loomis und Jamison Ross.

Zusammen mit Brian Seeger, Produzent der CD "Let The Devil Take Tomorrow" und als Gitarrist auf allen drei CDs zu hören, tritt Cindy Scott die Reise von New Orleans nach Köln kurz vor dem Auftritt bei Real Live Jazz an.

Die Kölner Oliver Lutz / Bass und Marcus Rieck / Schlagzeug ergänzen das eingespielte Duo Cindy Scott/Brian Seeger zum Quartett.

Cindy Scott Homepage
Cindy Scott YouTube-Kanal

Cindy Scott voice 
Brian Seeger guitar 
Oliver Lutz bass 
Marcus Rieck drums 

arrow September/082013 19:30
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Organic Trio feat. Brian Seeger
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CD Release Tour 2013

Sept 4 – Terminus, Saarguemines, FR
Sept 5 – Hohenstaufensaal, Annweiler, DE
Sept 6 – Planet Jazz, Düren, DE
Sept 7 – (privat), Luxembourg, LU
Sept 8 – ABS, Cologne, DE mit Matthias Bublath/Hammond B3

Brian Seeger

Der in New Orleans, Louisiana, lebende Gitarrist und Komponist Brian Seeger steht für eine spezielle Mischung aus Soul Jazz und Urban Americana. Seeger präsentiert neue Musik, die von den Klängen seiner Heimatstadt durchdrungen und der Tradition von Hammondspielern wie Dr. Lonnie Smith und Big John Patton (die Seeger beide schon begleiten durfte) verpflichtet ist.

Brian ist ein wesentlicher Bestandteil der noch immer dynamischen Jazzgemeinschaft von New Orleans. Seine flüssige und reiche Note, sowie seine tiefgründigen melodischen Improvisationen, haben seinen Ruf als „einer der besten Jazzgitarristen von New Orleans“ in den dort ansässigen Musikmedien gefestigt. Die Liste seiner Studio- und Livekollaborationen beinhaltet die Namen von Aaron Neville, Charlie Hunter, Big John Patton, Dr. Lonnie Smith, Chris Wood, Jason Marsalis, Davell Crawford, Stanton Moore, Johnny Vidacovich, John Ellis, Brian Blade, Rebecca Paris, und viele andere.

Obwohl seine musikalischen Exkursionen sehr von gegenwärtigen Jazzpersönlichkeiten wie Gary Burton und Jason Marsalis beeinflusst worden sind, ist Seegers Stil tief im Blues und der amerikanischen Rootsmusik sowie in den Klängen der Straßen von New Orleans verankert. Seeger mischt all diese Elemente geschickt zusammen in einem Ansatz, der extrem herzlich und individuell ist; seine Ästhetik ist fundamental die eines Jazzmusikers, doch es gibt immer noch genug Platz für Ideen aus anderen Gebieten.

„ein wirklich amerikanischer Sound, mit Seele und Sinn für die Geschichte“        – La Plume Culturelle

Homepage der Band.

Local Support: Oliver Hirt, Klettenberger Singer-Songwriter, wird ab 19:00 Uhr seine neusten Stücke vorstellen.

Brian Seeger guitar 
Paul Wiltgen drums 
Jean-Yves Jung hammond b3
Matthias Bublath hammond b3
Oliver Hirt guitar, steel guitar, banjo, harmonica 

arrow Oktober/212012 19:30
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DEU Köln 50939 Gottesweg 135

Cindy Scott The Lady of Jazz from New Orleans
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Cindy Scott hat eine Stimme, in der man ohne weiteres den Einfluss so bekannter Jazzkünstlerinnen wie Sarah Vaughn und Karrin Allyson hören kann, mit einem Hauch Ricki Lee Jones vermischt. Von Song zu Song swingt sie entweder mit Leidenschaft oder schwebt träumerisch daher. Cindys Liebe zum Jazz kommt in jedem Aspekt ihrer Performance zum Vorschein und ist einer der Gründe, warum ihre Zuhörer sie so verehren.

Ihre aktuellste CD " Let the Devil Take Tomorrow" wurde zu New Orleans bestem zeitgenössischen Jazzalbum des Jahres 2010 gewählt und im Offbeat Magazine als eine der Top 40 Veröffentlichungen des Jahres in Louisiana in allen Genres gelistet.

Begleitet wird Cindy Scott von Brian Seeger, der den Ruf genießt "One of New Orleans best  Guitarists”  zu sein und  wie auch Cindy Scott, an der Spitze der Musikszene in New Orleans steht. Beide verbindet eine langjährige Zusammenarbeit als Professoren an der Hochschule für Musik in New Orleans, gemeinsame Auftritte, Produktionen und nicht zuletzt eine innige Freundschaft.

Das Quartett vervollständigen Joscha Oetz am Bass und Nils Tegen am Schlagzeug.

Cindy Scott voice 
Brian Seeger guitar 
Joscha Oetz bass 
Nils Tegen drums 

arrow Oktober/202012 19:30
JäzzZeit im Heimathirsch
DEU Mauenheimer Str. 4 Köln-Nippes

Cindy Scott / Brian Seeger Duo
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Findet an einem Samstag statt und nicht im ABS sondern im Heimathirsch in Nippes!

Im Rahmen der Tour, die Cindy Scott und Brian Seeger von Amsterdam über Köln bis nach Istanbul führen wird, spielen Cindy und Brian im Heimathirsch einen Gig nur im Duo.

Der Heimathirsch in Nippes, urige Kneipe in einem Kellergewölbe mit kleiner aber feiner Bühne, dürfte jedem Jazzliebhaber aufgrund der montäglich stattfindenden JäzzZeit hinlänglich bekannt sein. Jedenfalls ist die Atmosphäre im Heimathirsch wie geschaffen die Klänge der Straßen von New Orleans besonders authentisch erklingen zu lassen.

Mit 7,00 EUR Eintritt ist das Konzert mit Musikern, die an der Spitze der Jazzszene New Orleans stehen quasi geschenkt. Ich hatte bereits mehrfach das Vergnügen das Nachtleben New Orleans mit Cindy und Brian zu erkunden. Wo auch immer die beiden auftauchen, Snug Habor, d.b.a, Tipitinas, Maple Leaf, French Quarter, Uptown, Midtown … , die Augen der Musiker weiten sich und Cindy und Brian werden gebeten doch wenigstens für ein Stück einzusteigen.

Wertet den Duo Gig im Heimathirsch und sicher auch im ABS im Quartett mit Joscha Oetz (Bass) und Nils Tegen (Schlagzeug) mal als Geheimtipp. So nah kommt man dem wahren Flair New Orleans in Köln nur ganz selten.

Cindy Scott voice 
Brian Seeger guitar 

arrow November/102011 19:00
Wallraf Richartz Museum
DEU Cafe Restaurant Martinstr. 39 50667 Köln

CINDY SCOTT - THE LADY of JAZZ from NEW ORLEANS

"This is one of the best recordings ("Let The Devil Take Tomorrow") to come out of New Orleans in a long time. I can´t stop listening to it. Great performences by all and beautifully produced. I LOVE IT ! 

Harold Battiste - Produzent, Komponist, Arrangeur (Ellis Marsalis, Sam Cooke, Sonny & Cher)

Cindy Scott hat eine warme, sexy Stimme, in der man ohne weiteres den Einfluss so bekannter Jazzkünstlerinnen wie Sarah Vaughn und Karrin Allyson hören kann, mit einem Hauch Ricki Lee Jones vermischt. Von Song zu Song swingt sie entweder mit Leidenschaft oder schwebt träumerisch daher. Scott's Liebe zum Jazz kommt in jedem Aspekt ihrer Performance zum Vorschein und ist einer der Gründe, warum ihre Zuhörer sie so verehren.

Cindy Scott absolvierte ihren Master in Jazz Studies  2007 an der Universität von New Orleans, an welcher sie derzeitig als Direktorin des Programms Jazz Voices lehrt.

Neben regelmäßigen Auftritten in ihrer Wahlheimat New Orleans führte sie im Jahr 2010 die Veröffentlichung ihrer zweiten CD “Let the Devil Take Tomorrow” nach Mexico City, New York, Los Angeles, Houston, Philadelphia und San Francisco.

Die nach ihrem Debütalbum „Major to Minor“ zweite CD „Let the Devil Take Tomorrow” wurde zu New Orleans´ bestem zeitgenössischem Jazzalbum des Jahres 2010 gewählt und im Offbeat Magazin als eine der Top 40 Veröffentlichung in Louisiana mit dem Kommentar „this CD is a triumph“ gelistet.

Begleitet wird Cindy Scott an diesem Abend von dem Brian Seeger Organic Trio (siehe Archiv 2011 November/06 ABS).

 

Cindy Scott voice 
Brian Seeger guitar 
Jean-Yves Jung piano 
Paul Wiltgen drums 

arrow November/062011 19:30
A B S
DEU Köln 50939 Gottesweg 135

Brian Seeger Organic Trio

„Einer der besten Jazzgitarristen von New Orleans“ – Gambit Weekly 

Brian Seeger guitar 
Jean-Yves Jung piano 
Paul Wiltgen drums 

BRIAN SEEGER - guitar -

„ein wirklich amerikanischer Sound, mit Seele und Sinn für die Geschichte“        – La Plume Culturelle

Der in New Orleans, Louisiana, lebende Gitarrist und Komponist Brian Seeger steht für eine spezielle Mischung aus Soul Jazz und Urban Americana. Seeger präsentiert neue Musik, die von den Klängen seiner Heimatstadt durchdrungen und der Tradition von Hammondspielern wie Dr. Lonnie Smith und Big John Patton (die Seeger beide schon begleiten durfte) verpflichtet ist.

Brian ist ein wesentlicher Bestandteil der noch immer dynamischen Jazzgemeinschaft von New Orleans. Seine flüssige und reiche Note, sowie seine tiefgründigen melodischen Improvisationen, haben seinen Ruf als „einer der besten Jazzgitarristen von New Orleans“ in den dort ansässigen Musikmedien gefestigt. Die Liste seiner Studio- und Livekollaborationen beinhaltet die Namen von Aaron Neville, Charlie Hunter, Big John Patton, Dr. Lonnie Smith, Chris Wood, Jason Marsalis, Davell Crawford, Stanton Moore, Johnny Vidacovich, John Ellis, Brian Blade, Rebecca Paris, und viele andere.

Obwohl seine musikalischen Exkursionen sehr von gegenwärtigen Jazzpersönlichkeiten wie Gary Burton und Jason Marsalis beeinflusst worden sind, ist Seegers Stil tief im Blues und der amerikanischen Rootsmusik sowie in den Klängen der Straßen von New Orleans verankert. Seeger mischt all diese Elemente geschickt zusammen in einem Ansatz, der extrem herzlich und individuell ist; seine Ästhetik ist fundamental die eines Jazzmusikers, doch es gibt immer noch genug Platz für Ideen aus anderen Gebieten.

PAUL WILTGEN – drums -

Seit er im Herbst des Jahres 2001 in New York City angekommen ist, hat sich Paul Wiltgen in der lokalen wie in der internationalen Musikindustrie einen Namen als vollendeter Jazzpercussionist und visionärer Komponist gemacht. Als Künstler, im wahren Sinne des Wortes, hat sich Paul Anerkennung verschafft durch die einzigartige Balance zwischen Ästhetik und Leidenschaft in seiner Musik. In New York lebend, wurde er vom Jazzvisionär David Binney als „einer der zurzeit besten jungen Drummer in NYC“ ausgerufen.

Nach einer ausgedehnten klassischen Ausbildung am Musikkonservatorium in Esch/Alzette (Luxemburg) und in diversen Musikworkshops in der ganzen Welt, hat er sowohl sein Grundstudium als auch ein Nachdiplomstudium an der Manhattan School of Music absolviert, wo er unter anderem unter John Riley, David Liebman, Samir Chatterjee und Michael Abene studierte. Er ist mittlerweile ein wahrlich pankontinentaler Künstler, und spielt mit werdenden Stars wie Kurt Rosenwinkel, Patrick Cornelius, Michael Janisch, Luis Perdomo, Dave Binney, Aaron Goldberg, Pete Robbins, Franz von Chossy, Tim Collins, Cedric Hanriot, Pablo Held, Riaz Khabirpour, Wolfgang Muthspiel

JEAN-YVES JUNG – organ -

Jean-Yves Jung, geboren 1969 in Frankreich, ist selbstausgebildeter Jazzorganist, -pianist und -komponist. Er spielte abends Konzerte während er tagsüber Physik an der Universität studierte, bis er nach Abschluss seines Studiums den Schritt zum Vollzeitmusiker vollzog.

Er zog nach Paris um Komposition zu studieren und Klavierstunden bei Bojan Zulfikarpaçik zu nehmen. Jean-Yves war ein Mitglied des Bireli Lagrene Quartetts über mehr als zwei Jahre hinweg und hat mit Billy Cobham’s “Higher Ground” sowohl aufgenommen als auch getourt.

Seine Kollaborationen im Studio und auf der Bühne umfassen außerdem Philip Catherine, Dee Dee Bridgewater, Sylvain Luc, Sylvain Beuf, Andre Ceccarelli, The Paris Jazz Big Band, Howard Alden, Steve Ellington, Jimmy Woode, Orchestre Philharmonique de Strasbourg, Tony Lakatos, Keith Copeland, Nat Reeves, Christian Escoudé, ... 

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arrow Oktober/032010 19:30
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DEU Köln 50939 Gottesweg 135

Brian Seeger Organic Trio

"One of New Orleans best jazz guitarists"

Brian Seeger guitar 
Jean-Yves Jung piano 
Paul Wiltgen drums 

BRIAN SEEGER - guitar -

Einer der besten Jazzgitarristen von New Orleans“ – Gambit Weekly 

ein wirklich amerikanischer Sound, mit Seele und Sinn für die Geschichte“ – La Plume Culturelle

Der in New Orleans, Louisiana, lebende Gitarrist und Komponist Brian Seeger steht für eine spezielle Mischung aus Soul Jazz und Urban Americana. Seeger präsentiert neue Musik, die von den Klängen seiner Heimatstadt durchdrungen und der Tradition von Hammondspielern wie Dr. Lonnie Smith und Big John Patton (die Seeger beide schon begleiten durfte) verpflichtet ist.

Brian ist ein wesentlicher Bestandteil der noch immer dynamischen Jazzgemeinschaft von New Orleans. Seine flüssige und reiche Note, sowie seine tiefgründigen melodischen Improvisationen, haben seinen Ruf als „einer der besten Jazzgitarristen von New Orleans“ in den dort ansässigen Musikmedien gefestigt. Die Liste seiner Studio- und Livekollaborationen beinhaltet die Namen von Aaron Neville, Charlie Hunter, Big John Patton, Dr. Lonnie Smith, Chris Wood, Jason Marsalis, Davell Crawford, Stanton Moore, Johnny Vidacovich, John Ellis, Brian Blade, Rebecca Paris, und viele andere.

Obwohl seine musikalischen Exkursionen sehr von gegenwärtigen Jazzpersönlichkeiten wie Gary Burton und Jason Marsalis beeinflusst worden sind, ist Seegers Stil tief im Blues und der amerikanischen Rootsmusik sowie in den Klängen der Straßen von New Orleans verankert. Seeger mischt all diese Elemente geschickt zusammen in einem Ansatz, der extrem herzlich und individuell ist; seine Ästhetik ist fundamental die eines Jazzmusikers, doch es gibt immer noch genug Platz für Ideen aus anderen Gebieten.

PAUL WILTGEN – drums -

Seit er im Herbst des Jahres 2001 in New York City angekommen ist, hat sich Paul Wiltgen in der lokalen wie in der internationalen Musikindustrie einen Namen als vollendeter Jazzpercussionist und visionärer Komponist gemacht. Als Künstler, im wahren Sinne des Wortes, hat sich Paul Anerkennung verschafft durch die einzigartige Balance zwischen Ästhetik und Leidenschaft in seiner Musik. In New York lebend, wurde er vom Jazzvisionär David Binney als „einer der zurzeit besten jungen Drummer in NYC“ ausgerufen.

Nach einer ausgedehnten klassischen Ausbildung am Musikkonservatorium in Esch/Alzette (Luxemburg) und in diversen Musikworkshops in der ganzen Welt, hat er sowohl sein Grundstudium als auch ein Nachdiplomstudium an der Manhattan School of Music absolviert, wo er unter anderem unter John Riley, David Liebman, Samir Chatterjee und Michael Abene studierte. Er ist mittlerweile ein wahrlich pankontinentaler Künstler, und spielt mit werdenden Stars wie Kurt Rosenwinkel, Patrick Cornelius, Michael Janisch, Luis Perdomo, Dave Binney, Aaron Goldberg, Pete Robbins, Franz von Chossy, Tim Collins, Cedric Hanriot, Pablo Held, Riaz Khabirpour, Wolfgang Muthspiel

JEAN-YVES JUNG – organ -

Jean-Yves Jung, geboren 1969 in Frankreich, ist selbstausgebildeter Jazzorganist, -pianist und -komponist. Er spielte abends Konzerte während er tagsüber Physik an der Universität studierte, bis er nach Abschluss seines Studiums den Schritt zum Vollzeitmusiker vollzog.

Er zog nach Paris um Komposition zu studieren und Klavierstunden bei Bojan Zulfikarpaçik zu nehmen. Jean-Yves war ein Mitglied des Bireli Lagrene Quartetts über mehr als zwei Jahre hinweg und hat mit Billy Cobham’s “Higher Ground” sowohl aufgenommen als auch getourt.

Seine Kollaborationen im Studio und auf der Bühne umfassen außerdem Philip Catherine, Dee Dee Bridgewater, Sylvain Luc, Sylvain Beuf, Andre Ceccarelli, The Paris Jazz Big Band, Howard Alden, Steve Ellington, Jimmy Woode, Orchestre Philharmonique de Strasbourg, Tony Lakatos, Keith Copeland, Nat Reeves, Christian Escoudé, ... .


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