real live jazz

Jan Brill

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Jan Frederik Brill geboren 1991 in Lauf a.d. Pegnitz.

Aufgewachsen in Kalchreuth begann er im Alter von 6 Jahren Klavier zu speielen, welches er allerdings nach drei Jahren durch das Schlagzeug ersetzte. Durch die rießige Plattensammlung seines Vaters, kam Jan schon mit sehr jungen Jahren zum Jazz und besuchte mit seinem Vater regelmässig das Jazzstudio Nürnberg. Nach Abschluss der Mittleren Reife, begann er 2009 mit 18 Jahren, an der Hochschule für Musik Nürnberg sein studium im Fach KA Jazz-Drums. Im Jahr 2012 wechselte er die Stadt und zog nach Köln, um dort 2014 das Studium abzuschliesen. Seid 2016 studiert er wieder in Nürnberg, Jazz-Drums Master.

Mit der Kölner Band "TURN", gewann er bereits mehrer Preise. Unter anderem: (Komposizionspreis Biberacher Jazzpreis 2013, 2. Platz beim Internationalen ConadJazzContest des Umbria Jazz Festivals in Italien) Er ist dreifacher Preisträger ( 2009, 2010 und 2017) des Bruno-Rother-Gedächtnis Wettbewerbs.

Als Sideman in diversen Projekten ist Jan regelmässig live in Deutschland und Europa zu hören. Auf der Seite "Diskographie" kann man sich einen Überblick über seine bis heute eingespielten CD´s verschaffen.

Als Mitglied des Metropolmusik e.V. und Initiator der Konzertreihen "Brozzijazz" und "Jazz am Bahnhof" sowie dem Festival"Jazz am Bahnhof" beteiligt er sich stark am Schaffen der Deutschen Jazzszene.

Wenn er nicht gerade am Schlagzeug sitze, ist er mit seiner Familie an den Felsen der Fänkischen Schweiz oder in den Bergen der Alpen anzutreffen.

Instrument: drums

real live jazz Konzerte mit Jan Brill

arrow Januar/212018 19:30
A B S
DEU Köln 50939 Gottesweg 135

Turn
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Schon klar: Klaviertrios gibt es derzeit wie Sand am Meer.

Wie so viele andere Trios hat TURN seine Hausaufgaben gemacht und die Klangwelten von Mehldau, Erskine und Svensson absorbiert, neben der Jazz-Tradition Einflüsse aus Rock, Pop und Elektronik aufgenommen und Bass und Schlagzeug von der Begleitrolle emanzipiert.

Im Gegensatz zu vielen Epigonen jedoch bleiben Jonathan Hofmeister, Florian Herzog und Jan F. Brill nicht bei diesem state of the art stehen. Instinktsicher loten sie die Register des Trioklangs nach neuen Farben aus, drehen und wenden vermeintlich vertraute Formen mit musikantischer Souveränität und finden immer wieder überraschende Wendungen zwischen schwebender Klang-Improvisation, raffiniertem Gewebe und treibendem Marathon-Groove.

Ein pulsierender Basslauf zerstäubt plötzlich zur kollektiven Klangwolke und bevor man weiss, wo oben und unten ist, rollt ein monströser Groove vorbei und pflügt das Feld für eine zauberhaft zarte Melodie. TURN verlässt sich nicht auf Konventionen, die scharfe Kontur und emotionale Treffsicherheit dieser Musik hat ihren Ursprung in aussergewöhnlicher Wachheit für Energie und Freiheit.

Jonathan Hofmeister piano 
Florian Herzog bass 
Jan Brill drums 

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